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Unsere Gruppe
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| Aktionen in Aachen
Aktionen im Jahr 2013
20. 04. 2013 - Arktis
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Wir haben auf dem Markt mit einem bunten Menschenbanner für ein Schutzgebiet in der Hohen Arktis demonstriert. Auch einige von Ihnen haben dabei mitgemacht. Für die Botschaft „I love Arctic“ (Ich liebe die Arktis) haben wir uns in Form eines Herzens am „Eäzekomp“ aufgestellt.
Dieser Protest war Teil eines weltweiten Aktionstages, der in Deutschland in 60 Städten stattfand, u.a. vor dem Brandenburger Tor, am Kölner Dom, vor der Dresdner Frauenkirche und am Travemünder Strand. Der Grund für die Aktion: In rund drei Wochen werden die Arktisanrainerstaaten im schwedischen Kiruna über die künftige industrielle Nutzung der Arktis beraten. Einige Mitglieder des Arktischen Rates haben bereits Lizenzen zur Ölsuche und Förderung in der hochsensiblen Arktis vergeben…
Mehr zum Thema und zahlreiche Fotos vom Aktionstag weltweit finden Sie unter:
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18. 04. 2013 - Klima
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Greenpeace bei RWE: Schluss mit BoAplus!
Bei der RWE-Aktionärs-Hauptversammlung in Essen am 18. April waren neben Geschäftsführung und Aktionären auch viele Umweltschutz-Organisationen vor Ort, darunter natürlich auch Greenpeace und dabei zwei von uns aus Aachen.
In der U-Bahn-Station, in der zahlreiche Aktionäre eintrafen, wurden Flyer zum Thema verteilt. Es gab vor dem Gebäude zahlreiche interessante Gespräche. Greenpeace erhielt viel Zuspruch, auch von RWE-Mitarbeitern und Aktionären.
Francesco aus unserer Gruppe hatte sich eine RWE-Aktie gekauft und kam so auch – mit schriftlicher Einladung – in die Versammlung. Sein Eindruck: Ein wirkliches tiefgreifendes Umdenken der Geschäftsführung ist nicht zu erkennen, aber manche, vor allem kleinere Aktionäre fordern eine Wende hin zu erneuerbaren Energien.
Greenpeace fordert RWE auf, dass in Niederaußem geplante neue, klimaschädliche Braunkohlekraftwerk BoAplus nicht zu bauen und statt dessen in regenerative Energien zu investieren. |
26. 03. 2013 - Lebensmittel
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Wir haben ins Biorestaurant Common Sense am Büchel zu einer Veranstaltung über Lebensmittelverschwendung eingeladen. Basis der Veranstaltung war der Dokumentarfilm Taste the Waste. Begonnen hat die Veranstaltung mit Schnippeln von Lebensmitteln, die vorher „containert“, das heißt, als noch brauchbare Lebensmittel aus den Abfallcontainern von Supermärkten gesammelt wurden. Das Einsammeln wurde von Transition Town Aachen organisiert. Eine Wagenladung voll mit noch guten Lebensmitteln ließ sich zum größten Teil in den Tonnen von nur einem Aachener Supermarkt finden. Die Lebensmittel wurden zu einer leckeren Suppe, Salat und Obstsalat verarbeitet und gemeinsam nach dem Film verputzt
Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Etwa hundert Menschen haben mit uns den Film gesehen, gegessen und diskutiert. Die Sitzplätze reichten nicht aus.
Am Ende des Abends kam die Idee auf, in Zukunft regelmäßig Kochabende mit containerten Lebensmitteln zu veranstalten. Wer Interesse am Mitmachen hat, kann sich hier eintragen. |
23. 03. 2013 - Klima
In auffälligen weißen Schutzanzügen schoben wir drei Mülltonnen durch die Innenstadt, um auf das Thema Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen. Die Mülltonnen trugen die Aufschriften: "Jedes 8. Lebensmittel werfen wir weg!", "Weniger Reste mehr Klimaschutz", "Lebensmittel im Wert von 235 € wirft jeder im Jahr weg. - Beim Kauf denken, statt der Tonne schenken!". Zusätzlich verteilten wir Broschüren mit Tipps für jeden von uns, etwas dagegen zu unternehmen und somit Geldbeutel und Umwelt zu schonen.
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23. 03. 2013 - Öl
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Wir haben gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren protestiert. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.
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16. 03. 2013 - Wald
Wir haben am Holzgraben über den Schutz für alte Buchenwälder in Deutschland informiert und weitere 50 Baumpaten gefunden. Damit haben schon hundert Aachener eine symbolische Patenschaft für eine alte Buche übernommen.
Hintergrund ist, dass Deutschland zwar noch große alte Buchenwälder hat, die oft im Besitz der öffentlichen Hand sind, dass aber in den letzten Jahren immer mehr große Areale dieser Wälder aus kommerziellen Zwecken gerodet werden.
Deswegen sucht Greenpeace in ganz Deutschland Menschen, die eine symbolische Baumpatenschaft für alte und darum besonders wertvolle Buchen im Spessart übernehmen möchten. Diese Patenschaft ist nicht mit Verpflichtungen oder Besitzansprüchen verbunden.
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09.03.2013 - Atom
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Unsere JAGs (Greenpeace-Jugend) haben an verschiedenen Plätzen der Innenstadt mit einem ironischen Theaterstück die Aachener über die Problematik des AKW Tihange, 80 km westlich von Aachen, informiert. In dem Stück spielte ein selbst gebautes Kernkraftwerk eine Hauptrolle. Die Jugendlichen, einige in weißen Schutzanzügen, verteilten Jodtabletten-Placebos gegen den Ernstfall. Gleichzeitig machten sie Werbung für die Demonstration in Tihange am nächsten Tag und sammelten Unterschriften für eine Stilllegung des AKWs, adressiert an die belgische Atomaufsichtsbehörde FANC.
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23.02.2013 - Atom
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Wir haben mit einer
Protestaktion in der Aachener Innenstadt auf die Gefahren durch marode
Atomkraftwerke in Belgien (AKW Tihange in Belgien, 70 km von Aachen entfernt) aufmerksam gemacht. Wegen des veralteten
Kraftwerksparks und zahlreicher Risse in den Reaktorbehältern der
Kernkraftwerksblöcke Doel-3 und Tihange-2 besteht ein hohes Risiko
einer schweren Atomkatastrophe. Die bestehenden nuklearen Notfallpläne
für die Region sind völlig veraltet. Es wurden keine Lehren aus
Fukushima gezogen, um die Bevölkerung im Fall eines schweren nuklearen
Unfalls zu schützen.
Greenpeace fordert die sofortige und endgültige Stilllegung von Doel-3
und Tihange-2. Tihange-1 soll wie ursprünglich geplant im Jahr 2015
stillgelegt werden und die Laufzeitverlängerung bis 2025 aufgehoben
werden. Weiterhin müssen neue, realistische nukleare Notfallpläne für
das gesamte im Notfall betroffene Gebiet erstellt werden.
Am 10. März um 14 Uhr findet in Huy, Belgien eine internationale
Demonstration "Stop Tihange" statt. Es bestehen Zug- und Busverbindungen
aus Aachen, um an der Demonstration teilzunehmen. Weitere Informationen
sind unter www.stop-tihange.org zu finden. |

Aktionen im Jahr 2012
15. 12. 2012 - Chemie
Wir haben an der Aachener Nikolauskirche den neuen Textil-Ratgeber von Greenpeace vorgestellt und Passanten die Möglichkeit gegeben, Postkarten für GAP, Vero Moda, Victoria Secrets, Diesel, Thommy Hilfiger und andere zu unterschreiben.
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8.12.2012 - Chemie
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Wir haben in Aachen Kleidung von Levi's mit Warnhinweisen gekennzeichnet. Bei Galeria Kaufhof in der Adalbertstraße haben wir Jeans, T-Shirts und Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung verursacht" versehen. Kunden, Angestellte und der Marktleiter wurden über die Problematik informiert. Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den Produktionsabwässern von Levi’s-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen. |
24. 11. 2012 - Chemie
Wir haben heute um 11 Uhr die Zara-Filiale in der Aachener Innenstadt besucht und dort die Verbraucher und Angestellten darüber informiert, dass Greenpeace Rückstände von krebserzeugenden und fortpflanzungsschädlichen Chemikalien in den Produkten von Zara gefunden hat. Wir haben das Schaufenster mit den Detox-Logo verziert, Flyer und den GP-Report verteilt und die Angestellten darum gebeten unser Anliegen zu unterstützen und der Zara-Zentrale die Informationen und unsere Forderung, Zara möge auf eine giftfreie Textilproduktion umstellen, weiterzuleiten. |
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31.10.2012 - Energie
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Anlässlich des Besuches von Bundesumweltminister Peter Altmaier in der Handwerkskammer Aachen haben wir gegen von ihm geplante Änderungen des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) protestiert. Auf einem Banner stand das Motto der Aktion: „Energiewende: Weiterdenken statt Industrie beschenken!“ Die von Altmeier geplanten Reformen bremsen den Ausbau der erneuerbaren Energien und sorgen durch umfassende Industrieprivilegien nicht für eine gleichmäßige Verteilung der Kosten für die Energiewende.
Wir haben an alle 200 Gäste zu Altmeier-Vortrages Informationsmaterial verteilt. Der Bundesumweltminister hat Greenpeace bei seiner Ankunft begrüßt und kurz mit uns diskutiert. |
30. 09 2012 - Ehrenamtstag in Aachen
Wir haben am Friedrich-Wilhelm-Platz im Rahmen des „Ehrenwert-Aktionstages der Aachener Vereine“ an einem Infostand über unsere Arbeit in Aachen informiert. Am Stand haben wir Unterschriften für ein Schutzgebiet in der Arktis gesammelt. Außerdem haben Passanten Einwendungen gegen das bei Niederaußem geplante Braunkohlekraftwerk unterschrieben.
Das Interesse während dieses gut besuchten Ehrenamtstages war auch an unserem Stand groß. |
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14.09.2012 - Arktis
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Shell - raus aus der Arktis
Wir haben unsere Aktivitäten gegen die Shell-Ölbohrungen in der Arktis fortgesetzt. Wir haben die fünf Aachener Shell-Tankstellen wieder besucht und dort Informationsmaterial verteilt und Aufkleber vor allem auf die Zapfsäulen geklebt. Die Passanten waren überwiegend aufgeschlossen, das Tankstellenpersonal reagierte sehr unterschiedlich - von interessiert bis handgreiflich.
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1.9.2012 - 30 Jahre Greenpeace Aachen
Wir haben in der Burg Frankenberg mit vielen Infoständen und mit einem bunten Programm bei Kaffee und Kuchen unser Jubiläum gefeiert und uns der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gab Fragespiele für Alt und Jung, Schminken und Dosenwerfen für Kinder und vieles mehr.
Es war ein sehr schöner Tag. Das Wetter hat mitgespielt, das Ambiente der Burg war toll und viele Greenpeacer jeden Alters haben Hand in Hand mitgemacht. Dabei waren auch unsere JAGs (Jugend-AG) und die Kinder von zwei Greenteams aus Aachen und Roetgen. Ein goßer Eisbär und kleiner Eisbären (das Greenteam "Regenbogenkämpfer" aus Roetgen) beklagten sich über die Zerstörung ihrer Heimat, der Arktis...
Wir hatten viele interessante Gespräche und es hat uns viel Spaß gemacht. |
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1.8.2012 - Wälder
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Wir haben auf der Burg Wilhelmstein die Live-Multivision „Europas wilde Wälder“ des Greenpeace-Fotografen Markus Mauthe präsentiert. Fünfhundert Zuschauer ließen sich auf die fesselnd vorgetragene Reise durch letzte unberührte Waldgebiete Europas mitnehmen. |
Woche von 14.7. bis 21.7. - Arktis
Wir haben auch in Aachen – wie in 50 anderen deutschen Städten - unsere Aktivitäten zum Schutz der Arktis unter dem Motto „Shell - raus aus der Arktis“ fortgesetzt und verstärkt. Am Holzgraben Holzgraben haben wir die Passanten über das Thema informiert und weiter Unterschriften für den Schutz der Arktis gesammelt. An den anderen Tagen haben wir Shell-Tankstellen in Aachen besucht und dort Autofahrer und andere Passanten informiert. Und am 21.7. haben wir zusätzlich die Shell-Tankstellen mit (abwaschbaren) Graffiti und Aufklebern verschönert.
Der Ölmulti Shell beginnt derzeit mit Ölbohrungen in der Arktis. Shell hat in den vergangenen Monaten Spezialschiffe und eine Ölplattform für die Bohrungen in der Arktis zusammengezogen. Greenpeace hat in Neuseeland und an der Ostsee bereits Aktionen gegen diese Schiffe durchgeführt. Doch nun ist Shell mit den Bohrschiffen in Alaska vor Ort und will mit Bohrungen beginnen. Das Ökosystem der Arktis ist eine der empfindlichsten Regionen auf dieser Welt. Ölunfälle sind dort ganz besonders schwer zu bekämpfen. Gleichzeitig wird der Klimawandel durch das in der Arktis geförderte Öl angeheizt. Das Eis und damit die Heimat von Eisbären und Walrössern am Nordpol schmilzt. Shell ist damit doppelt für die Zerstörung der Arktis verantwortlich.
Langfristiges Ziel von Greenpeace ist es, in der hohen Arktis ein Schutzgebiet zu etablieren, um die Natur zu retten und Ölbohrungen und industriellen Fischfang in der Arktis zu verhindern. |
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23.6.2012 - Arktis
Wir haben am Holzgraben über die Bedrohung der Arktis informiert und erste 120 Unterschriften für ein arktisches Schutzgebiet gesammelt.
Die Arktis ist nicht nur durch den Klimawandel massiv bedroht, sondern in zunehmendem Maße auch durch die von Staaten und Konzernen geplante Förderung vor allem von Erdöl. Die arktischen Fischbestände sind darüber hinaus durch industrielle Fischerei akut gefährdet.
Deshalb hat Greenpeace unter dem Motto `Save the Arctic` eine weltweite Unterschriftensammlung für ein Schutzgebiet in der Arktis gestartet. Die Unterzeichner fordern darin, dass Erdölförderung und industrielle Fischerei in der Hohen Arktis verboten werden. Erstes Ziel war es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Unterschreiben kann man online unter http://www.savethearctic.org |
15.06.2012 - JAG
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Am 15. Juni 2012 fand unter dem Titel „Was geht?!“ zum zweiten Mal eine Aktion der StädteRegion Aachen statt, bei der sich Parteien und überparteiliche Organisationen vorstellen können. Mit dabei war unsere JAG, bewaffnet veganen Brötchen und 17 aufblasbaren Pinguinen. Mit dem Bus kamen wir um kurz vor zehn gerade noch rechtzeitig an, denn kaum hatten wir unsere Banner mangels Stellwänden an der Decke befestigt, kamen schon die ersten interessierten Jugendlichen. Das Infomaterial zu Stromwechsel, dem vegetarischen Donnerstag und Regenwald ging genauso schnell weg wie die mitgebrachten Schokokekse. Teilweise wurden die neben uns ansässigen Leute von Occupy Aachen schon mal mit uns verwechselt („ihr seid doch die, die Wale retten, oder?“) – aber der Irrtum wurde schnell aufgeklärt und wir haben gut miteinander kooperiert. Die Schätzfragen zu verschiedenen Themen von Greenpeace, die wir an einer Säule angebracht hatten, haben viele Diskussionen mit Jugendlichen angeregt und damit ihren Zweck erfüllt. Weil viele aus unserer JAG dieses Jahr Abitur gemacht haben und im nächsten Jahr im Ausland sein werden, haben wir auch kräftig Werbung gemacht – und hatten Erfolg! Insgesamt war der Tag im Eurogress sehr spannend und wir hoffen, viele Schüler zum Nachdenken angeregt zu haben. |
19.04.2012 - Klima
Greenpeace- Gruppen in NRW stellen sich gegen RWEs Braunkohlepläne
Umweltschützer protestieren mit riesigem Bagger gegen das Kohlekraftwerk in Niederaußem bei Köln
Bei der heutigen Hauptversammlung der RWE Aktiengesellschaft protestieren Greenpeace Aktivisten aus Nordrhein-Westfalen unter dem Motto “Klimaschutz statt Kohleschmutz” vor der Grugahalle in Essen. Mit einem spektakulären Aktionsbild fordern die Umweltschützer einen Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle und die Unterlassung des geplanten Kraftwerkbau in Niederaußem. Ein 12 m langer und 4 m hoher Braunkohlebagger bedroht ein Dorf mit Windpark und symbolisiert so, wie RWE aktiv die Energiewende blockiert. Der Protest gegen RWEs Pläne in Niederaußem findet am selben Tag in 9 weiteren Städten NRWs statt, darunter Köln, Düsseldorf und Bonn.
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31.03.2012 - Wald
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Unter dem Motto „Stoppt die Kettensägen – schützt die alten Buchenwälder“ haben wir am Holzgraben über die Bedeutung der Buchenwälder in Deutschland informiert und gegen ihre Zerstörung protestiert. Dabei haben wir drei Meter lange Maßbänder an Passanten verteilt, mit denen sie den Umfang und das Alter der Bäume in ihrer Umgebung bestimmen können. Die Mitmacher können Fotos und Informationen über die dicksten Buchen direkt an Greenpeace schicken (Stichwort „Alte Buchen retten“, redaktion@greenpeace.de). Kinder eines Aachener Greenteams traten als Bäume verkleidet auf und wurden gelegentlich mit einer Kettensäge symbolisch "gefällt". Aktionen zu diesem Thema fanden zeitgleich bundesweit in 54 Städten statt.
Hintergrund ist, dass Deutschland zwar noch große alte Buchenwälder hat, die oft im Besitz der öffentlichen Hand sind, dass in den letzten Jahren aber immer mehr große Areale dieser Wälder aus kommerziellen Zwecken gerodet werden. |
Für die Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder sind die jeweiligen Landesforstbehörden bzw. -betriebe zuständig. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Forstbehörden privatwirtschaftlich ausgerichtet, mit dem Ziel, größere Gewinne für die Landeskassen abzuwerfen. Greenpeace fordert, dass wenigstens zehn Prozent der Waldflächen ganz der Natur überlassen werden. Der restliche Wald sollte nur noch ökologisch und nicht industriell bewirtschaftet werden.
Mehr Informationen gibt es unter http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mitmachen_alte_buchen_schuetzen/. |
30.03.2012 - Klima
Wir haben in den Kurparkterrassen in Burtscheid die neue Greenpeace-Multivisionsshow „Arktis – Schatzkammer des Nordens“ präsentiert. Etwa hundert begeisterte Zuschauer ließen sich in einem mitreißenden Vortrag mit wunderbaren Bildern auf eine abenteuerliche Reise in die einzigartige Schatzkammer des Nordens mitnehmen. Seit 2008 ist der Referent Bernd Römmelt, studierter Ethnologe, mit seiner Kamera im Auftrag von Greenpeace unterwegs, um das Naturparadies Arktis zu dokumentieren, bevor es aufgrund des Klimawandels vollkommen verloren geht. |
23.03.2012 - Klima
Klimaschutz statt Kohleschmutz - Kein Neubau im Niederaußem!
RWE plant ein neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem. Das würde einen traurigen Spitzenplatz einnehmen: Denn mit 27 Mio. Tonnen C02-Ausstoß jährlich wäre es die größte C02-Schleuder Deutschlands. Für das neue Braunkohlekraftwerk müsste aber zuerst der Regionalplan geändert werden. Darüber entscheidet der Regionalrat in Köln.
Am Freitag, den 23. März, demonstrierte ausgeCO2hlt bei der Sitzung des Regionalrats gegen das neue Braunkohlekraftwerk BoAplus in Niederaußem. Ab 9 Uhr wurden die Mitglieder des Regionalrats vor der IHK, Zeughausstraße 2-10, lautstark empfangen mit Musik und Redebeiträgen von ausgeCO2hlt und BürgerInneninitiativen aus dem Rheinischen Braunkohle-Revier.
Auch Greenpeace-Aktivisten aus der Region beteiligten sich an der Protestaktion und forderten "Klimaschutz statt Kohleschmutz - Kein Neubau im Niederaußem!" |
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Denn hier werden künftig - je nach politischer Entscheidung - die Weichen für den Neubau des Braunkohlekraftwerks in Niederaußem gestellt. |
22.03.2012 - Chemie
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Greenpeace Aachen hat heute, am 22.03.2012, anlässlich des Weltwassertages, Passanten in der Aachener Innenstadt über die toxischen Verschmutzungen von Gewässern durch chinesische Produktionsbetriebe als Zulieferer verschiedener Sportartikelhersteller und Modemarken (z.B. Nike, Puma, Kappa, H&M, adidas, C&A, Abercrombie & Fitch, Ralph Lauren...), aufgeklärt.
Im dritten Greenpeace-Report im Rahmen der seit 2011 laufenden DETOX-Kampagne ("Schmutzige Wäsche - Gefährliche Chemie aus der Waschtrommel"), konnte Greenpeace belegen, dass bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE, synthetisch hergestellt, als Nonylphenol hormonell/östrogen wirksam, hochtoxisch für Gewässer-Kleinstlebewesen, nur von Kläranlagen mit Aktivkohlefilter tlw. entfernbar) in Import-Textilien nach der ersten Haushaltswäsche freigesetzt werden. |
Die Verwendung von Nonylphenolethoxylaten ist in der EU seit 2003 verboten bzw. stark eingeschränkt, in den Produktionsländern der getesteten Textilien jedoch nicht (v.a. China, Thailand, Indonesien, Philippinen, Türkei).
Lt. Umweltbundesamt sind Import-Textilien die bedeutendste Quelle für NPE und NP (ca. 881.000 Tonnen pro Jahr), trotzdem fehlt es an EU-weiten Regelungen für die Einfuhr NPE-haltiger Textilien. Zudem sind die z.T. von einzelnen Firmen selbst definierten tolerierten Rückstandsmengen von 100 mg/kg lt Greenpeace viel zu hoch. Die Textil- und Sportartikelhersteller nutzen die geltenden Doppel-Standards für Ihre Profite aus, entwerten so die u.a. in Deutschland geltenden höheren Umwelt- und Sozialstandards und ignorieren globale Schadstoffkreisläufe.
Greenpeace fordert (1) den Stopp der Verschmutzung von Flüssen und anderen Gewässern durch die Textilindustrie, (2) den Ersatz gefährlicher Chemikalien (wie NPE) durch unschädliche Substanzen in Textil- und Schuhproduktion, sowie (3) dass China in der Textilproduktion strengere Umweltgesetze einführt (mind. Erfüllung der EU-Standards). |
03.03.2012 - Atom
Wir haben am Holzgraben gegen die scheinheilige Atom-Außenpolitik der Bundesregierung protestiert. Denn Deutschland hat zwar den Atomausstieg beschlossen, unterstützt aber gleichzeitig den Neubau von Atomkraftwerken in vielen anderen Ländern.
Unter dem Motto "Kein Steuergeld für AKW-Neubauten im Ausland" forderte Greenpeace deutschlandweit in 66 Städten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), staatliche Bürgschaften für den Bau von Nuklearanlagen zu stoppen. Zudem muss die aktuelle Anfrage in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das hochgefährliche Atomkraftwerk Angra 3 in Brasilien abgelehnt werden. Dieses AKW ist erdbebengefährdet, die Technik ist veraltet. Angra 3 ist baulich vergleichbar mit dem deutschen Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld, das als nächstes deutsches AKW laut Atomgesetz in drei Jahren stillgelegt werden soll. |
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Deutschland unterstützt mit der Absicherung von Krediten, so genannten Hermesbürgschaften, den Neubau von Atomkraftwerken. Unter anderem in China, Frankreich und Russland wurden bereits Kreditgarantien bewilligt. Der Neubau eines Reaktors ist ohne staatliche Unterstützung kaum möglich. Nutznießer der deutschen Atom-Bürgschaften ist vor allem der französische Nuklearkonzern Areva. |

Aktionen im Jahr 2011
24.12.2011 - Energie
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VW - not up! to date
Greenpeace International Klimaschutz-Kampagne: Neuer VW Up nicht zeitgemäß
Am 24.12.2011 machen Aktivisten von Greenpeace Aachen darauf aufmerksam, dass der VW Konzern in Bezug auf klimaschonende Innovationen den Verbraucher hinter's Licht führt und gleichzeitig hinter den Kulissen als Lobbyist gegen strenge Klimaschutzvorgaben und Verbrauchsgrenzwerte agiert. Sprit-Spartechniken sind längst vorhanden, werden jedoch von VW nur gegen hohen Aufpreis und in nur wenigen Modellen anstatt als serienmäßiger Standard angeboten.
Greenpeace Aachen fordert von VW, Klimaschutz ernst zu nehmen und seine verdeckte Lobbyarbeit einzustellen!
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22.12.2011 - Greenteam
Das Greenteam "Redwood" mit spontaner Aktion in der Innenstadt
Das Greenteam "Redwood" findet, dass die Menschen zu Weihnachten Biofleisch essen könnten."Massentierhaltung nicht mit uns!" stand deutlich zu lesen auf ihrem Plakat. "Auch Tiere sollten ein schönes Weihnachtsfest haben", meinen die Jungs. Massentierhaltung ist ihnen ein Greuel. So haben sie schnell einen Flyer geschrieben, aus Pappkarton und Hasendraht einen Käfig gebastelt und schon waren alle tools für die Aktion fertig. 50 Flyer verteilten die Jungs in einer Stunde rund um den Elisenbrunnen, Geldbrunnen und Münsterplatz. Viele Passanten lobten den fleißigen Einsatz des Greenteams so kurz vor Weihnachten. "Eine wirklich sinnvolle Aktion", meinten viele von Ihnen! |
12.11.2011 - Atom
Wir haben am Abend vor dem Elisenbrunnen gegen den für das erste Adventswochenende geplanten Castortransport aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague in das niedersächsische Gorleben protestiert. Wir haben über die am 26. November geplante Großdemonstration im Wendland informiert und Auskunft zu Anlaufstellen für Übernachtung und Verpflegung gegeben. Und wir haben mit Laternen und einem leuchtenden Anti-Atom-X nach Anbruch der Dämmerung dem Protest einen "vor-adventlichen" Rahmen gegeben und mit diesem Symbol der Castor-Gegner den Ausstieg aus dem geplanten Atommüll-Endlager in Gorleben gefordert. |
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29.10.2011 - Energie
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Wir haben in der Innenstadt wieder gegen die klimafeindliche Modellpolitik von VW protestiert. Vor dem Elisenbrunnen haben wir die Passanten informiert und Protestpostkarten verteilt. Die Menschen konnten auf dem Überzug eines Autos mit der Aufschrift „VW- das Problem“ mit ihrer Unterschrift unseren Protest unterstützen. Dieses Auto haben wir dann langsam durch die Adalbertstraße geschoben und weiter mit den Passanten diskutiert und Unterschriften gesammelt. Die Aktion endete schließlich am Kugelbrunnen. Wir haben zahlreiche interessante Gespräche geführt und viel Zuspruch erfahren. |
11.9.2011 - Nachhaltige Landwirtschaft
Die AG Nachhaltige Landwirtschaft war heute, Sonntag, den 11.September 2011, von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf dem jährlich stattfindenden Hoffest des BIOLAND zertifizierten Hofguts "Paulinenwäldchen" in der Nähe von Aachen (http://www.bioland-gauchel.de/) mit einem Informationstand präsent.
Interessierte Besucher konnten sich informieren über Agri-Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln, (weiterhin fehlende) Kennzeichnungspflichten, Pestizide in Lebensmitteln, sowie sich durch ihre Unterschrift für eine gentechnikfreie Land-, Forst- und Viehwirtschaft in der Städteregion Aachen aussprechen. |
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10.9.2011 - Energie
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„VW – Das Problem“ stand auf den schwarzen Planen, mit denen wir bei schönstem Sonnenwetter vor drei VW-Niederlassungen in Aachen einen Golf verhüllten. Damit machten wir darauf aufmerksam, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem forderten wir über die Aktion die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen fanden an diesem Tag zeitgleich in 41 deutschen und 26 europäischen Städten statt, unter anderem in Frankfurt, Hamburg, Berlin, London und Paris.
Für VW ist Klimaschutz reine Sonderausstattung und das darf nicht sein, damit verschläft der Konzern die Zeichen der Zeit und wird seiner Verantwortung als Europas größter – und vermutlich bald schon weltgrößter - Autohersteller nicht gerecht. VW hat mit „Blue Motion“ bzw. „Blue Motion- Technology“ zwar relativ wirksame Spritspartechniken entwickelt. Aber der Konzern verlangt dafür einen Aufpreis, der um ein Mehrfaches über den Herstellungskosten liegt. So fahren zurzeit nur sechs Prozent aller verkauften VW mit kompletter Spritspartechnik. Hier muss schnellstens ein Umdenken bei VW stattfinden. |
23.7.2011 - Chemie
26 GreenpeacerInnen und UnterstützerInnen haben um 11 Uhr vor der Footlocker-Filiale in der Adalbertstraße getanzt und sich ausgezogen – bzw. Adidas-Kleidungsstücke ausgezogen und von sich geworfen. Damit haben wir gegen die scheinheilige Firmenpolitik der großen Sportartikel-Hersteller protestiert, ihre Produktion nach China und andere v.a. asiatische Länder auszulagern, wo unter Missachtung aller Umweltstandards produziert wird und Gewässer und Böden vergiftet werden. Greenpeace fordert die Hersteller auf, umgehend für eine giftfreie Produktion zu sorgen.
Am 23. Juli haben weltweit über 600 GreenpeacerInnen ähnliche Aktionen durchgeführt. |
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mehr Informationen finden Sie hier. |
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Ein Video unserer Aktion finden Sie hier. |
21.5.2011 - Energie
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Wir haben am Holzgraben unsere Unterschriftensammlung unter dem Motto „Deutschland ist erneuerbar" fortgesetzt. |
20.5.2011 - Energie
Wir haben in der Pontstraße neben Heilig Kreuz Twitter-Nachrichten der Passanten an die Bundesregierung verschickt. Jeder konnte sich unter seinem Namen entweder durch eine vorformulierte oder durch eine individuelle Nachricht für die Energiewende einsetzen. Ähnliche Aktionen fanden von Freitag bis Samstag 24 Stunden lang in ganz Deutschland statt. Alle Twitter-Nachrichten (Tweets) wurden von Greenpeace auf einer Leinwand in Berlin in einer virtuellen Demo dargestellt, bei der kleine Figuren die Sprüche als Banner durch den Bildschirm trugen. Diese Darstellung konnten die Passanten auch in Aachen auf einer Leinwand verfolgen. |
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19.5.2011 - Energie
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Wir haben vor der Aufsichtsratssitzung der enwor gegen die Planungen eines Kohlekraftwerks protestiert und die Mitglieder des Gremiums auf die Klimaschädlichkeit des Kraftwerks hingewiesen. Dabei haben wir auch ein Banner übergeben. Dieses hatten Kohlscheider Bürger signiert, um ihren Protest gegen das Kraftwerk auszudrücken.
Während der Sitzung blieben wir vor Ort und wurden mit einer guten Nachricht belohnt. Am Ende der Aufsichtsratssitzung wurde uns der Beschluss mitgeteilt, sich nicht weiter an den Planungen oder am Bau des Kraftwerks zu beteiligen. |
14.5.2011 - Energie
Wir haben auf dem Markt in
Kohlscheid gegen die Beteiligung der enwor an dem für Krefeld geplanten Steinkohlekraftwerk protestiert. Zur Veranschaulichung hat mitten auf dem Kohlscheider Marktplatz ein riesiger, 4 mal 4 mal 4 Meter großer schwarzer Würfel plastisch dargestellt, dass
pro Sekunde rund 70 Kubikmeter des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 von dem Kraftwerk ausgestoßen würden. |
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7.5.2011 - Energie
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Wir haben vor der Citykirche die große Unterschriftensammlung zur raschen Energiewende gestartet. Damit soll allen Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, sich für einen möglichst schnellen Atom- und Kohleausstieg auszusprechen.
"Deutschland ist erneuerbar" – das große Banner an der Citykirche gab das Motto der Kampagne wieder. Atomzeichen, zu kleinen Windrädern gefaltet, symbolisierten die nötige Energiewende.
Die Passanten waren sehr aufgeschlossen. Wir haben in etwa fünf Stunden fast 600 Unterschriften gesammelt. |
31.3.2011 - Gentechnik
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Wir haben gemeinsam mit der Initiative Gentechnikfreie Städteregion Aachen in den Burtscheider Kurterrassen die alternativen Nobelpreisträger Percy und Louise Schmeiser zu Besuch gehabt. Der ehemalige kanadische Landwirt berichtete über seinen langjährigen und fortdauernden Kampf gegen den Chemie- und Saatgutmulti Monasanto. Anschließend gab es eine Podiumsdiskussion. Die sehr eindrucksvolle Veranstaltung wurde von mehr als 300 InteressentInnen besucht.
Ausführlichere Informationen gibt es hier. |
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19.03.2011 - Katastrophe in Japan
Da vielen Menschen, wie auch den Greenpeace-Mitarbeitern, die Situation in Japan sehr nahe geht, haben wir uns zu einer ungewohnten Aktionsform entschlossen: Wir haben am Holzgraben ein "Buch der Anteilnahme" ausgelegt. Adressiert an die japanische Botschaft konnten Passanten hier ihre Gedanken sowie ihre Anteilnahme für Japan eintragen. Die Bücher aus ganz Deutschland sollen zu einem Buch zusammengefasst werden.
In das Buch der Anteilnahme konnte man sich auch noch in den nächsten Tagen in unserem Büro eintragen. Insgesamt haben mehrere hundert Menschen unterschrieben, viele davon ihre ganz persönlichen Gedanken niedergeschrieben. Kinder haben ihre Gefühle in Zeichnungen ausgedrückt. Unser Buch ist fast voll und sehr eindrucksvoll geworden.
29.01.2011 - Nachhaltige Landwirtschaft
Die AG "Nachhaltige Landwirtschaft" von Greenpeace Aachen hat heute, den 29.01.2011, von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr am Holzgraben in Aachen die Initiative "Gentechnikfreie Städteregion Aachen" interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt und um Unterschriften für Unterstützerlisten geworben. Insgesamt konnten so 140 Unterschriften gesammelt werden. Derzeit gibt es in Deutschland bereits 203 registrierte gentechnikfreie Regionen bzw. Initiativen (davon NRW: 14 Regionen, 7 Initiativen) mit insgesamt 30.169 Landwirten und Landwirtinnen (davon NRW: 1.438, überwiegend Pflanzenbau, tlw. Tierhaltung). Hinzu kommen 1.158 Einzelerklärungen von Landwirten, so dass sich insgesamt bereits 31.227 gegen eine Wirtschaftsweise mit GVO entschieden haben. Die gentechnikfrei bewirtschaftete landwirtschaftliche Fläche in Deutschland beträgt aktuell 1.084.940 ha. Hinzu kommen einzelne auf gentechnikfreier Basis wirtschaftende Höfe, Kommunen und Gastronomiebetriebe bzw. Kirchenland.
Aktionen im Jahr 2010
16. November 2010 - Klima
Wir haben am Elisenbrunnen gegen das geplante Kohlekraftwerk Krefeld protestiert. Dabei haben wir mit Sandsäcken symbolisch einen Damm gegen den Klimawandel aufgebaut. Wir haben die Passanten über die Problematik informiert, dabei unsere neuen Infoflyer zum Kraftwerk Krefeld verteilt und weitere 275 Unterschriften zum Bürgerbegehren gesammelt. |
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9. Oktober 2010 - Verkehr
Unsere Jugend-AG hat gemeinsam mit dem ADFC eine Fahrraddemo unter dem Motto „Fahrradfahren in Aachen“ vom Blücherplatz durch die Innenstadt bis zum Markt durchgeführt. Einerseits wurden von der Stadt weitere Verbesserungen der Bedingungen für Fahrradfahrer in Aachen gefordert, andererseits der einzelne Bürger ermuntert, öfter das Fahrrad zu benutzen. An der Demo nahmen 70 Fahrradfahrer teil.
4. Oktober 2010 - Klima
Wir haben in der Katholischen Hochschulgemeinde (Pontstraße) in einem Vortrag und durch Videos über die Gefahren der Ölförderung und des Klimawandels und über die Zusammenhänge zwischen beidem informiert. Aufgelockert war die Veranstaltung durch Live-Musik.
24. September 2010 - Klima
Wir haben vor dem Eingang zum STAWAG-Gebäude an der Lombardenstraße noch einmal unsere Forderung nach Verzicht auf die Planung und den Bau neuer Kohlekraftwerke, aktuell jetzt in Krefeld-Uerdingen klar gemacht. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, die ankommenden Mitarbeiter auf das Thema aufmerksam gemacht und weitere Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt. |
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22. September 2010 - Klima
Mit einem brennenden CO2-Zeichen haben wir am Elisenbrunnen gegen die Beteiligung der STAWAG an neuen Kohlekraftwerken demonstriert. Auf einem 4 Meter breiten Banner stand das Motto: “Neues Kohlekraftwerk? Keine Kohle aus Aachen!“
Greenpeace Aachen unterstützt damit das Bürgerbegehren gegen das Kohlekraftwerk Krefeld-Uerdingen. Wir haben bei der Aktion 365 Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt.
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12. September 2010 - Landwirtschaft
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Wir haben auf dem Hoffest des Biohofes Paulinenwäldchen an einem Infostand über Gentechnik in der Landwirtschaft / in Lebensmitteln informiert und Unterschriften gegen Patente auf Leben gesammelt. |
27. August 2010 - Papier
Wir haben zum Beginn des Schuljahres am Holzgraben über Papier informiert und die Passanten aufgefordert, Recyclingpapier zu verwenden. Als Anschauungsmaterial führten wir unter anderem attraktive Schulhefte aus Recyclingpapier vor.
7. August 2010 - Ölbohrungen
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Wir haben auf dem Aachener Münsterplatz demonstriert, um die Bundesregierung zum Handeln gegen weitere Tiefseebohrungen zu bewegen. Durch ihre Unterschrift auf dem großen Banner mit dem Motto "Minister Brüderle: Tiefseebohrungen stoppen" und auf Unterschriftenlisten haben die Passanten sich unserer Forderung angeschlossen. Im Gespräch und auf Informationsblättern haben wir außerdem über die Problematik von Tiefseebohrungen und über die Möglichkeit für den Einzelnen, durch eigenes Handeln den Ölverbrauch zu senken, informiert. |
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28. Juni 2010 - Energie
Wir haben über 1.000 Sammeleinwendungen sowie eine ausführliche Einzeleinwendung gegen das geplante Steinkohlekraftwerk Krefeld-Uerdingen an die Bezirksregierung Düsseldorf übergeben. Die Unterschriften wurden in den letzten Wochen von Greenpeace Aachen gesammelt. Außerdem haben wir heute an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit anderen Umweltinitiativen im Mercure Parkhotel Krefelder Hof in Krefeld teilgenommen.
26. Juni 20010 - Wälder
Wir haben in der Großkölnstraße vor der Citykirche darüber informiert, dass zur Palmölproduktion die indonesischen Urwälder in riesigem Ausmaß abgeholzt werden. Die deutsche KfW-Bank hat einen Millionenkredit an Sinar Mas, den indonesischen Konzern, der maßgeblich für die Urwaldzerstörung verantwortlich, gewährt. 240 Passanten haben auf Protestpostkarten von der KfW-Bank die Kündigung dieses Kredits gefordert.
6. Mai 2010 - Wälder
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Wir haben in 8 Aachener Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé mit Aufklebern gekennzeichnet, auf denen ein Orang-Utan um Hilfe ruft. Damit haben wir gegen Nestlés Verwendung von Palmöl protestiert, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird. Das Palmöl landet unter anderem in dem bekannten Schokoriegel. Nestlé kauft das Palmöl über Zwischenhändler von der Unternehmensgruppe Sinar Mas, die indonesischen Regenwald zerstört, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Öl wird neben der Lebensmittelproduktion auch für Agrosprit und Kosmetika verwendet. |
April 2010 - Energie
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Am 10., 17. und 30. April haben wir auf dem Hof unser Umwelttheater „Greenwash-Salon“ aufgeführt. In dieser turbulenten Persiflage auf das absurde und zynische Verhalten von Konzernbossen und Politikern durften die Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen der Energiepolitik werfen, inklusive der zunehmenden Greenwashing-Strategien. Eine bunte Satire mit viel Musik und am Ende dem feuerspeienden „Fireman“, der die Konzernbosse zurückdrängt. Mit diesem Theater wollten wir zeigen, wie zynisch Atom- und Kohlekonzerne mit den Gefahren der Atomkraft und des Klimawandels umgehen, wie sie die Politik beeinflussen und wie sie durch Propaganda einerseits Gefahr klein reden, andererseits sich ein grünes Mäntelchen umhängen. |
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21. April 2010 - Energie
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Am Beginn der Ratssitzung haben wir gemeinsam mit dem SFV (Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.) über 5.000 Unterschriften von Bürgern aus Aachen und Umgebung an Herrn Oberbürgermeister Marcel Philipp überreicht. Die 5.000 Bürger bitten den Stadtrat, den Bau von weiteren Windanlagen außerhalb der Wohngebiete zu ermöglichen. Die Unterschriften wurden in den letzten Monaten in Aachen und der nächsten Umgebung gesammelt und sind ein starkes Signal an den Stadtrat von Aachen, die Windkraft in und um Aachen zügig auszubauen. |
30. März 2010 - Wälder
Wir haben zum dritten Mal die Firma Holzland-Wicht in Hückelhoven besucht, dort wieder viele nicht zertifizierte Produkte aus nicht zertifiziertem Tropenholz gefunden und mit Aufklebern als Raubbauholz gekennzeichnet.
Aktionen im
Jahr 20095. Dezember
2009 - KlimaWir haben am Elisenbrunnen für einen erfolgreichen Klimagipfel
in Kopenhagen geworben. Mit einem kleinen Straßentheater haben wir die Aufmerksamkeit
von Passanten geweckt. Dabei informiert der Weihnachtsmann - wegen Klimawandel
nicht mit Schlitten, sondern mit Kutsche unterwegs - den wegen technischer Probleme
herbeigerufenen ADAC-Helfer über die Klimaerwärmung. Währenddessen
konnten die Bürger eine kurze Klimabotschaft an die Bundeskanzlerin formulieren
bzw. auf Wunsch eine vorgefertigte Nachricht auswählen und von uns an Frau
Merkel twittern lassen. Wir konnten 200 Nachrichten versenden. Die eingelaufenen
Nachrichten wurden in Berlin auf dem Berliner Platz, aber auch im Internet als
"Twitterwall" gezeigt. Auch wir führten am Elisenbrunnen die schier
endlose Reihe von Appellen auf einer Leinwand vor.
30.
September 2009 - EnergieWir haben am Besucher-Windrad des Windparks Vetschau
in etwa 15m Höhe ein großes Banner mit der Aufschrift "Braunkohle?
Atomenergie?" angebracht. Damit wird symbolisiert, dass die Nutzung von regenerativen
Energien wie der Windkraft zwingend notwendig ist, um die Stromproduktion durch
die extrem klimaschädliche Kohle und durch die riskante Atomtechnik endlich
zurückzufahren und schließlich beenden zu können.
26.
September 2009 - Umweltpolitik Wir haben von 11 bis 17 Uhr am Kugelbrunnen
"Greenpeace-Wahlkompass Umweltpolitik" verteilt. Der Wahlkompass enthielt
die Antworten der Spitzenkandidaten der großen Parteien zu 21 Fragen aus
sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik.
18.07.2009 - Gentechnik
Wir haben auf dem Aachener Markt auf einem
5x10m großen Banner Unterschriften gegen die Zulassung von zwei Genmais-Sorten
gesammelt. Obwohl die bisherige Risikobewertung der beiden Bt-Mais-Sorten Bt11
und Bt1507 durch die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
EFSA unzureichend ist, unterstützt die Europäische Kommission bislang
die Zulassung. Das mit Unterschriften von Aachener Bürgern gefüllte
Banner mit dem Foto der Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner wird an diese und
Umweltminister Sigmar Gabriel gesendet, da nun die EU-Mitgliedstaaten gefordert
sind, einen Anbaustopp der Bt-Mais-Sorten zu erwirken.
Außerdem haben
wir auf dem Markt die aktuelle Ausgabe der Ratgebers „Essen ohne Gentechnik“
verteilt.
23.05.2009 - Wälder / PapierWir
haben am Elisenbrunnen über Sanitärpapiere informiert. Für die
Herstellung von Wegwerfartikeln wie Toilettenpapier, Papiertaschentüchern,
Küchenrollen etc. aus konventionellem Frischfaserpapier werden Urwälder
vernichtet und viel zu viel Energie und Wasser verbraucht. Außerdem haben
wir die Passanten darüber aufgeklärt, dass Sanitärpapiere aus Recyclingpapier
nicht nur qualitativ gleichwertig, sondern sogar preiswerter als Frischfaserpapier
sind. 17.01.2009 - KlimaZwölf
Greenpeace-Aktivisten haben der Mercedes-Benz-Niederlassung in der Gneisenaustraße
in Aachen einen weiteren Besuch abgestattet, um gegen die klimaschädliche
Modellpolitik des Automobilkonzerns zu protestieren. Wir haben einen Pokal überreicht,
auf dem eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes steht, die als
„Klimaschwein“ mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert
ist. Beschriftet ist der Pokal mit: „Erster Preis für die klimaschädlichste
Modellpolitik“. Außerdem haben wir die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle
mit einem Aufkleber als „Auslaufmodell“ ausgezeichnet.
Aktionen im Jahr 2008 6.12.2008
- Energie/Klima | Wir
haben im Biosupermarkt Vital in der Jakobstraße bei Kaffee und Plätzchen
für Ökostrom geworben. Wir haben uns mit den Kunden über Hintergründe
und Modalitäten unterhalten. An einem Rechner konnte man sich ausrechnen
lassen, wie hoch die Stromrechnung bei einem der echten Ökostromanbieter
in Zukunft ausfallen wird. Das Interesse war groß. Mit dabei waren
ein großer und ein kleiner Ökolaus. | |
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15.11.2008 - MeereWir haben vor
dem Extra-Markt an der Königsberger Straße den neuen Greenpeace-Fischratgeber
verteilt und darüber informiert, welche Fischarten man guten Gewissens kaufen
kann und von welchen man ganz die Finger lassen sollte. Die meisten Kunden waren
sehr interessiert an dem Thema und dankbar für die Informationen.
18.10.2008 - Klima |
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Wir haben vormittags vor der Mercedes-Benz-Niederlassung
in Aachen und am Nachmittag vor dem Elisenbrunnen gegen die klimaschädliche
Modellpolitik von Mercedes-Benz demonstriert. Vor dem Eingang haben wir einen
Luxus-Geländewagen der M-Klasse mit rosa Farbe bemalt und mit künstlicher
Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zum "Klimaschwein" umgebaut. Auf einem
Banner forderten wir: "Mercedes-Benz - Abspecken fürs Klima!" Im
Vergleich der großen deutschen Autohersteller schneidet Mercedes-Benz beim
Klimaschutz am schlechtesten ab. Nur zwei der aktuell angebotenen 251 Modelle
liegen unter dem Kohlendioxid-Grenzwert von 140 Gramm pro Kilometer, zu dem sich
die europäische Autoindustrie vor zehn Jahren selbst verpflichtet hat. Außerdem
haben wir Unterschriften für eine gerechte und klimaschonende Dienstwagensteuer
gesammelt. | 27.09.2008 - GentechnikMit
einem Infostand haben wir vor Kaiser´s auf dem Markt über einen wichtigen
Erfolg informiert: Der Konzern Campina stellt seine Premiummarke für Milchprodukte
„Landliebe“ auf Tierfütterung ohne gentechnisch manipulierte
Pflanzen um. Zusätzlich will Campina die Landliebe-Produkte in Zukunft ausschließlich
mit europäischem Tierfutter ohne die Verwendung von Soja erzeugen. Wir fordern
von den anderen Konzernen, allen voran Müller-Milch, dem guten Beispiel zu
folgen. 23.08.2008 - MeereAm Holzgraben haben
wir im Rahmen einer bundesweiten Kampagne mit einem Infostand und einer Mitmach-Aktion
die Greenpeace-Aktionen in der Nordsee unterstützt. Zahlreiche Passanten
appellierten durch ihre Unterschrift an Umweltminister Sigmar Gabriel, in Nord-
und Ostsee endlich echte Meeresschutzgebiete einzurichten.
15.08.2008 - Greenpeace-JugendUnsere Jaggies (Greenpeace-Jugend) haben
zusammen mit der Stadt Aachen ein Konzert vor allem für Jugendliche im Space
des Ludwigsforums veranstaltet. Unentgeltlich spielten die fünf erfolgreichen
Aachener Jugendbands Colonel Meyer, Traibsand, Monsterfilm, Polly Gain und Tante
Lisbeth. Etwa 200 Zuschauer füllten das Space. Mit Videos und Infotischen
informierten die Jugendlichen über Umweltprobleme, Greenpeace-Kampagnen und
ihre eigene Arbeit. 31.07.2008 - WälderDer
Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe war mit seiner Live-Multivision „Planet
der Wälder“ zu Gast im Schloss Burgau in Düren und nahm mit spannenden
Erzählungen und brillanten Bildern die Zuschauer wieder mit auf eine Reise
durch die letzten Urwälder der Erde. Mit im Schloss Burgau dabei waren dreizehn
Mitglieder der Greenpeace-Gruppe Aachen, die beim Auf- und Abbau halfen, einen
Infostand betreuten und den interessierten Zuschauern Rede und Antwort standen.
04.07.2008 - KlimaVor dem CHIO-Gelände an der Krefelder Straße
haben wir den Autofahrern drastisch vor Augen geführt, dass sie mit Ihren
Autos zum Klimawandel beitragen. Zwei Greenpeaceler waren als Tod verkleidet und
standen als Symbol für den Klimakiller Auto. Passend zum großen Pferde-Ereignis
wurden die Autofahrer auf Flugblättern darüber aufgeklärt, dass
sie mit Ihren Autos jährlich das Treibhausgas CO2 mit einem Gewicht von mehreren
Pferden produzieren. Natürlich haben wir auch darüber informiert, wie
man durch die Nutzung von ÖPNV, sparsame Fahrweise oder durch sparsame Autos
den Treibhausgas-Ausstoß deutlich senken kann. 07.06.2008
- KlimaAm Holzgraben haben unsere JAGs mit Schwimmflossen, Taucherbrille
und Schnorchel, in Schutzanzügen und mit Gasmasken und sogar einem ganzen
Schlauboot mit zwei Paddeln auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam gemacht.
Motto der Jugendlichen: „Erste Priorität muss sein, das Klima zu schützen,
da es nicht möglich ist, sich vor dem Klima zu schützen“.
06.06.2008 - GentechnikAuf dem Willy-Brandt-Platz haben unsere JAGs
(Greenpeace-Jugend) über die Gefahren der grünen Gentechnik informiert.
Ein selbst gemaltes Banner gab das Motto wieder: "Einmal gesät, für
immer zu spät!". Dabei zeigten die Jaggies durch eine Zeitleiste auf
dem Boden neben dem Stand die zunehmende Verbreitung der Gentechnik in Lebensmitteln
und Landwirtschaft. 30.05. / 31.05.2008 - WälderMit
einem Infostand haben wir in Stolberg im Rahmen der Veranstaltung „Stolberg
goes Brazil“ über die Urwaldzerstörung in Amazonien und deren
Folgen auch für das Weltklima informiert und 270 Unterschriften für
den Klimaschutz gesammelt. Unterstützt wurden wir dabei durch Kinder des
Stolberger Greenteams „Dog & Fish“. 19.04.2008
- WälderEtwa 15 Kinder aus Aachener Greenteams, unterstützt
von Jaggies und dem Team50Plus, haben in der Aachener Innenstadt für Urwaldschutz
demonstriert. Unter dem Motto „Urwaldschutz ist Klimaschutz“ zogen
sie mit Bannern durch die Fußgängerzone. Gleichzeitig sammelten sie
Unterschriften für den Urwaldschutz. 12.04.2008 -
WälderFünf Aktivistinnen der Greenpeace-Gruppe Aachen haben
„Holzland Wicht“ in Hückelhoven besucht. Die bundesweite Kette
Holzland zeichnet sich durch ein besonders großes Angebot an nicht zertifiziertem
Urwald-Raubbauholz vor allem aus Asien negativ aus - auch in Hückelhoven.
Unsere Aktivistinnen – vor allem vom Team50Plus - haben dort die Holzprodukte,
überwiegend Gartenmöbel und Parkettböden mit Warn-Aufklebern versehen:
„Hände Weg – Urwaldholz“ und mit dem Geschäftsführer
gesprochen. 25.03.2008 - WälderUnter dem
Motto: „Klimaschutz ist Urwaldschutz“ waren Jaggies (Greenpeace-Jugend)
aus Aachen und Köln am Dienstag, dem 25. März gemeinsam am Aachener
Holzgraben für den Urwaldschutz aktiv. Sie haben bei Eiseskälte, Schnee,
Graupel und Sturmböen über Urwaldzerstörung und den Nutzen von
Recyclingpapier informiert und Unterschriften für Urwaldschutz gesammelt.
06.03.2008 - MeereMitglieder unserer Arbeitgruppe „Meere“
haben im/am City-Center vor Aldi und Denn´s Biosupermarkt darüber informiert,
welche Fischarten man kaufen kann und welche man meiden sollte.
Aktionen im Jahr 2007 08.12.2007
- KlimaWir haben uns beim Braunkohlekraftwerk Neurath an der Demonstration
gegen die verfehlte Kohle-Klimapolitik in Deutschland beteiligt. Fünfzehn
Greenpeacer aus Aachen waren dort unter den 3.000 Demonstrierenden und haben sehr
erfolgreich Werbung für Ökostrom gemacht. 19.11.2007
- WälderWir haben beim Vortrag des „Dschungelkindes“
Sabine Kuegler im Cinekarree über Urwaldzerstörung informiert und Unterschriften
für ein Urwaldschutzgesetz gesammelt. 08.11.2007
- WälderIm Audimax haben wir die neue Live-Multivisionsshow von Markus
Mauthe präsentiert. 28.10.2007 / 18.11.2007 - EnergieWir
haben in Aachen (in der Raststätte) und in Düren (Galerie Lutz Rohs)
Stromwechselparties organisiert. Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen und Waffeln
haben wir den Interessenten erläutert, wie einfach der Wechsel zu einem Ökostromanbieter
ist. Mehrere Besucher wechselten bereits während der Veranstaltungen per
Internet zu Greenpeace Energy. 13.10.2007 - Greenpeace
AachenAm Samstag, 13. Oktober haben wir mit einer großen Party im
Jakobshof unseren 25jährigen Geburtstag gefeiert. 25.08.2007
- VerkehrAuf dem Weltfest im Stadtpark haben wir Passanten um ihre Meinung
zu einem Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen gebeten. Das Ergebnis
war eindeutig: 623 Menschen stimmten für ein Tempolimit und nur 86 dagegen.
04.08.2007 - PapierWir haben am Holzgraben darüber informiert,
wie man durch Schulhefte und -blocks die Umwelt und vor allem das Klima schützen
kann. Interessenten konnten sich durch Ansichtsmaterial davon überzeugen,
welche hohe Qualität Recyclingpa-pierprodukte haben.
23.06.2007 / 07.07.2007 - Klima |
An vielbefahrenen Straßen haben wir die Autofahrer auf Flugblättern
durch anschauliche Beispiele über den Anteil der Autos an der Klimaerwärmung
informiert - und natürlich darüber, was jeder Autofahrer zur Reduktion
"seiner" Emissionen tun kann. Bei der Aktion am 7. Juli haben wir -
passend zum zeitgleichen CHIO - unter anderem bildlich auf den Flyern dargestellt,
wieviel CO2 ein Durchschnittsauto in Pferden aufgewogen pro Jahr in die Umwelt
freisetzt. Als Blickfang waren bei beiden Aktionen zwei Greenpeacer als
Skelette verkleidet. Die Reaktion der Autofahrer war überwiegend so positiv,
wie es die teilnehmenden Greenpeace-Mitarbeiter überhaupt nicht erwartet
hatten. Im Nu waren viele hundert Infoblätter verteilt. |
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26.05.2007 - PapierWir haben am
Holzgraben unter dem Motto "Kein Urwald fürs Klo!" die Passanten
über Recyclingpapier informiert. Für Papier, auch für Wegwerfartikel
wie Toilettenpapier und Papiertaschentücher, werden riesige Urwälder
vernichtet. (Mehr zu diesem Thema gibt es hier.)
Das Thema haben wir dort auch symbolisch dargestellt: Aus einer "echten"
Toilette wuchsen "Bäumchen". Viele Passanten haben sich für
das Thema interessiert und unsere Papier-Ratgeber mitgenommen. Knapp 200 Menschen
haben außerdem unsere Forderung nach einem Urwaldschutzgesetz unterschrieben.
14.04.2007 - WalfangWir haben in Aachen gegen den japanischen Walfang
demonstriert. Wir reihten Wale- und Walfangbilder auf eine Schnur auf und zogen
damit durch die Innenstadt. Es gab zahlreiche Gespräche mit Interessierten.
Zweihundert Passanten haben sich auf unserer Unterschriftenliste für mehr
Walschutz ausgesprochen. 24.02.2007 - PestizideWir
haben vor der Kaiser's-Filiale auf dem Aachener Markt gegen die Belastung
von Obst und Gemüse mit Pestiziden protestiert. Kaiser's/Tenglermann
hat im neuen Supermarkt-Vergleich
von Greenpeace am Schlechtesten abgeschnitten.
27.01.2007
- KlimaAm Elisenbrunnen haben wir für wirksame Maßnahmen gegen
die menschengemachte Klimaerwärmung demonstriert. Blickfang war das Modell
eines Braunkohlekraftwerks, das echtes CO2 emittierte. Passanten konnten die Emissionen
"deckeln", indem sie einen Deckel auf dem qualmenden Schornstein/Kühlturm
legten. Außerdem haben wir darüber informiert, was jeder Einzelne konkret
gegen den Klimawandel unternehmen kann.
Aktionen im Jahr 2006 18.11.2006
- Urwald
Unter
dem Motto "Amazonien brennt" brachten wir Feuer-Poster an den Bäumen
am Elisenbrunnen an. In einer Postkartenaktion fordern wir vom brasilianischen
Präsidenten Lula ein Netzwerk von Schutzgebieten in Amazonien. 150 Passanten
haben unsere Forderung mit ihrer Unterschrift unterstützt.
04.11.2006 - Klima
Greenpeace
informiert am Elisenbrunnen, wie jeder Einzelne im Klimaschutz aktiv werden kann
und empfiehlt den Film "Eine unbequeme Wahrheit", der momentan im Kino
läuft. 28.10.2006 - ChemieWir haben am Holzgraben
unter dem Motto "Chemikalien außer Kontrolle" über gesundheitsschädliche
Chemikalien in Alltagsprodukten und über die vorgesehene europäische
Chemikalienreform Reach informiert. 08.09.2006 - Tropenholz
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Die Greenpeace Gruppe Aachen entdeckt
auf dem Bahnhofsvorplatz Sitzbänke aus Iroko Tropenholz und bringt dies in
die Aachener Nachrichten. Obwohl die Stadt beschlossen hatte Tropenholz nur in
Ausnahmefällen und dann auch nur mit FSC
Siegel zu kaufen, wurde am Bahnhof Holz aus Urwaldzerstörung eingesetzt.
Die Stadt Aachen hat sich hier an der Zerstörung der letzten Rückzugsgebiete
von Gorillas und Schimpansen beteiligt! Die Umweltdezernentin Gisela Nacken dazu:
"Uns ist ein Versehen passiert."
Weitere Informationen gibt es
auf unserer ausführlichen Urwald-Seite. |
01.07.2006 - LandliebeGreenpeace besucht
Kaufland in der Vaalserstraße und beklebt Joghurt von Landliebe mit Aufklebern
"Gentechnik - Hände weg". 07.05.2006 -
SchildkrötenIm Aachener Tierpark präsentierten wir eine Olivfarbene
Bastardschildkröte (aus Pappmaché), die vom Aussterben bedroht ist.
Weiteres dazu auf unserer Fischerei-Seite
02.05.2006 - Campina |
Mit einem Stand am Holzgraben informieren wir die Passanten über Gentechnik
im Tierfutter bei Campina (Landliebe) und bei Müller Milch (u. a. Weihenstefan) Weiteres
auf unserer ausführlichen Gentechnik-Seite |
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25.04.2006 - TschernobylVon 25.
April bis 26. April hielten wir am Markt eine 24stündige Mahnwache zur Erinnerung
an den 20ten Jahrestag von Tschernobyl ab. Die AN und die AZ brachten jeweils
einen ganzseitigen Artikel zum Thema. Weiteres auf unserer ausführlichen
Atomenergie-Seite
22.04.2006 - Gartenmöbel |
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Anlässlich der beginnenden
Gartenmöbelsaison zeigten wir, dass die meisten billigen Gartenmöbel
(u. a. Teak) aus Urwaldzerstörung stammen und dass es urwaldfreundliche
Alternativen gibt. Greenpeacer waren als Tiere verkleidet, die vom Aussterben
bedroht sind. 300 Passanten unterschrieben die Greenpeace-Forderung nach einem
Urwaldschutzgesetz in Deutschland. Wir verteilten dort das Faltblatt "Umweltfreundliche
Holzprodukte im Raum Aachen".
Weiteres auf unserer ausführlichen
Urwald-Seite |
29.01.2006 - RecyclingIn der Buchhandlung
Schmetz am Dom stellte sich ein Aachener Greenteam
vor. Es wurde aus den spannenden Kinder-Krimis "Ein Fall für die Greenteams"
vorgelesen und anschließend wurde Recycling erklärt.
14.01.2006 - Urwald
| Als Urwaldtiere (Orang-Utan, Waldelefant, Bär,
Jaguar, Andenhirsch) verkleidete Greenpeacerinnen zogen durch Aachen und sammelten
Unterschriften für ein Urwaldschutzgesetz. | |
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Aktionen im Jahr 2005 01.10.2005
- Harry PotterDie Greenpeace-Gruppe Aachen verteilte Informationsmaterial
über Urwälder und Papier als am 01.10. um 0:01 Uhr "Harry Potter
und der Halbblutprinz" erschien. Dieses Buch ist auf 40% Recyclingpapier
und 60% FSC Holz gedruckt. Weiteres auf unserer Recyclingpapier-Seite
11.09.2005 - BenefizlaufMitglieder der Greenpeace-Gruppe Aachen und
Freunde laufen beim Benefizlauf zu Gunsten der Krebshilfe im Aachener Wald mit.
04.09.2005 - Kinder TruckAm Markt stand ein Container zum Raufklettern
und Reinklettern für Kinder. Drinnen konnten sie Meeres-Abenteuer erleben
und darum herum an einer Umweltrallye teilnehmen und bei einem Angelspiel und
beim Schminken mitmachen. Weiteres dazu und Fotos gibt es auf unserer
Greenteam-Seite.
22.08.2005 - Atomschrott-Dinosaurier
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Am Dom stand ein 4 Meter großer
qualmender Dinosaurier. Er symbolisierte den Rückfall ins Atomzeitalter,
der uns droht, wenn CDU und FDP die anstehende Wahl gewinnen. Fast alle
Passanten fanden nicht nur unseren Schrott-Dino beeindruckend, sondern waren auch
mit uns einer Meinung, dass uns statt der alten Schrott- AKWs lieber hochmoderne
regenerative Energien versorgen sollen! Weiteres auf unserer Atomenergie-Seite |
18.07.2005 / 18.01.2006 - Multimedia Show
| Der Fotograf Markus Mauthe war im Auftrag von Greenpeace
in Papua-Neuguinea, Zentralafrika, Sibirien, Finnland und Patagonien unterwegs.
Auf abenteuerlichen Reisen erlebte er die unglaubliche Vielfalt und Schönheit
des Lebensraumes Urwald. Mit brillanten Fotografien und live erzählten
Geschichten nahm er im Juni 300 Zuschauer (im Januar 400) mit in eine Realität,
die unserem Alltag fremd geworden ist. Er erzählte von Waldelefanten,
Flussexpeditionen, Inselbergen im Dschungel, Wilderern, Gletschern im Regenwald,
Gorillaschicksalen und Vulkanbesteigungen. Er war Gast in einsamen Urwalddörfern,
deren Bewohner ihm die verschiedenen Waldarten zeigten, für deren Erhaltung
Greenpeace in einer weltweiten Kampagne kämpft. Weiteres auf unserer
ausführliche Urwald-Seite |
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19.06.2005 / 07.08.2005 - RWE BraunkohleMit
einem Informationsstand und einer Fotoausstellung, die den Schwund der Gletscher
zeigt, werden die Besucher empfangen, die den RWE Braunkohle Tagebaus Garzweiler
besichtigt haben. Greenpeace informiert über den Klimakiller Braunkohle und
saubere Alternativen der Stromgewinnung. Weiteres auf unserer ausführlichen
Klima-Seite
12.03.2005 - Müller-MilchGreenpeace besucht
wieder Real und Wal-Mart und weist darauf hin, dass Weihenstephan zum Müller-Konzern
gehört.
Aktionen im Jahr 2004 20.12.2004
- Müller-Milch |
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Im Globus und bei Kaisers pries
eine als Engel kostümierte Aktivistin Bio-Joghurts an. Andere Aktivisten
markierten Müller-Milch Produkte im Regal mit Absperrband und wiesen
darauf hin, dass die Kühe, die die Milch für Müller liefern, mit
genmanipuliertem Futter gefüttert werden. |
21.11.2004 - Müller-MilchGreenpeace besucht Real, Wal-Mart und
Plus und räumt alle Produkte von Müller-Milch aus den Regalen
in einen Einkaufswagen, der dem Filialleiter übergeben wird. Außerdem
werden Unterschriften gesammelt, mit denen Kunden Müller mitteilen, dass
sie keine Milch trinken wollen von Kühen, die Gen-Soja und Gen-Mais
gefressen haben. Diese Aktion findet gleichzeitig in über 100 Supermärkten
in 30 Städten Deutschlands statt. Weiteres auf unserer ausführlichen
Gentechnik-Seite
15.10.2004 - GorlebenWir informieren auf dem Aachener Markt über
die Gefahr der Trinkwasserverseuchung am geplanten Atommülllager Gorleben.
Passanten schickten 80 Protestbriefe an die Bundestagsabgeordneten mit der Forderung,
endlich die alternative Endlagersuche voranzutreiben. Weiteres auf unserer
Atomenergie-Seite
03.10.2004 - Aktion im TierparkGreenpeace sammelt im Aachener Tierpark
200 Unterschriften für den Schutz von Nord- und Ostsee. Weiteres
auf unserer Fischerei-Seite
27.08.2004 - Offener Brief an die Aachener RatsparteienIn einem offenen
Brief bittet Greenpeace die Aachener Parteien, eine Stellungnahme abzugeben,
wie sie zur Einrichtung einer gentechnikfreien Zone Aachen stehen, in der
weder Gentechnik angebaut noch an Tiere verfüttert wird. Den Brief können
Sie hier
lesen. Weiteres auf unserer ausführliche Gentechnik-Seite
14.08.2004 - Infostand Nord- und OstseeWir sammelten 250 Unterschriften
für den dringend notwendigen Schutz von Nord- und Ostsee.
03.07.2004 - Findet Nemo IIDie Nordsee ist schon
halb tot. Sie ist industrialisiert, verschmutzt, leergefischt. Hunderte
von Erdölplattformen stehen dort, die Ufer sind zugebaut, der Schiffsverkehr
ist überbordend. Am Elisenbrunnen informierten wir u. a. über
das Problem der Überfischung. Dieser Aktionstag war eine grenzübergreifende
Kooperation von Greenpeace-Gruppen aus Aachen, Köln, Düsseldorf, Krefeld,
Münster und Dortmund, vom Niederrhein und aus Nijmwegen. Weiteres auf
unserer Fischerei-Seite
05.06.2004 - Müller-MilchVor dem Kaisers gegenüber vom Rathaus
informiert Greenpeace darüber, dass Milchkühe der Vertragsbauern von
Müller genmanipuliertes Soja zu fressen bekommen. Weiteres
auf unserer ausführlichen Gentechnik-Seite
19.04.2004 - Gen-Detektive im GlobusAktivisten der Greenpeace-Gruppe
Aachen waren als "Gen-Detektive" im Globus, um gentechnisch veränderte
Lebensmittel zu suchen. Mit dabei: Fernsehteams von WDR und RTL und Reporter der
Aachener Zeitung. Gefunden wurden keine Gentechnik-Produkte. Wir hoffen, dass
das so bleibt und werden weiterhin Kontrollen machen. Weiteres auf unserer
ausführlichen Gentechnik-Seite
03.04.2004 - Greenpeace auf dem ÖkomarktDie
Gentechnik-AG der Greenpeace Gruppe Aachen hat auf dem Ökomarkt ein paar
hundert Gentechnik-Ratgeber verteilt. Bei der Gelegenheit konnten wir auch
ein Radio Interview geben.
Januar-März 2004 - Aktion StromwechselWir haben zahlreiche Aachener
Firmen angeschrieben und informiert, wie leicht man den Stromanbieter wechseln
und sich von Atom- und Kohlestrom verabschieden kann. Als ersten Erfolg bezieht
die Firma "aqua plan", ein Aachener Ingenieurbüro, nun ihren Strom
von Greenpeace energy. Weiteres auf unserer Ökostrom-Anbieter
Seite 01.03.2004 - Schule für den UrwaldMit
Gut Kullen erhält die sechste Schule in Aachen die Auszeichnung "Schule
für den Urwald". Dieser Erfolg ist auf den beharrlichen Einsatz unseres
Team 50+ insbesondere von Sabine Rosenbrock (Foto) zurückzuführen. Weiteres
zum Thema auf unserer Team 50+ Seite.
Februar 2004 - Deep Blue AtlantisWährend der
Film Deep Blue läuft sind wir immer mit einem Infotisch und meistens auch
persönlich im Kino vertreten. Wir sammelten 1500 Unterschriften gegen den
isländischen Walfang. Weiteres zum Thema Meere
31.01.2004 - Strunx und Strom |
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Beim Vorverkauf zur Strunx Sitzung
verschenkten wir 250 selbstgebaute Atomkraftwerke aus Schokoküssen und Keksen,
die von den Wartenden "abgerüstet" wurden. Nebenbei informierten
wir über Stromwechsel und Greenpeace-energy. Siehe auch: Ökostrom
Anbieter im Vergleich | 23.01.2004
- Copyshop AktionWiederholung der Copyshop Aktion vom 7. November: Unser
Team 50+ war diesmal in einem Copyshop 2000 am Templergraben. Weiteres
zum Thema Recycling-Papier
Aktionen im Jahr 2003 08.11.2003
- Gorleben am MarktAm Markt informierten wir über die Gefahren des
geplanten Endlages Gorleben. Wir hatten ein Modell eines nachgebauten Salzstocks
dabei, über dem man das Grundwasser und die undichte Tonschicht sehen konnte.
Wir sammelten 188 Unterschriften auf Briefen an Ulla Schmidt und Christa Nickels. Weiteres
zum Thema Atomenergie
Unser Team 50+ hat im Kopierladen "Audimax"
(Wüllnerstr.) die Kunden aufgefordert, Kopien auf Recycling-Papier zu machen.
Die Resonanz war so gut, dass der Kopierladen jetzt in einem Kopierer ständig
RC-Papier geladen hat. 11.10.2003 - Weißes Haus
im ElisenbrunnenWir wiederholten die E$$O
Aktion vom 16. Juni.
04.10.2003 - Schneewittchen Straßentheater
vor dem Kaufhof
| "Schöne Ware frei!": Die böse Alte hat Schneewittchen mit einem Pestizid-belasteten Apfel (von Kaufhof) vergiftet. | | |  | | | © Greenpeace Gruppe Aachen | |
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Straßentheater: "Schneewittchen
und die 7 Zwerge". Wir informierten die Passanten über die Pestizid-Belastung
der Waren von Kaufhof. Weiteres auf unserer Lebensmittel
Seite | 27.09.2003 - Öko-Stand
am ElisenbrunnenNeben dem Elisenbrunnen nahmen wir am "Markt der
Möglichkeiten für Ehrenamtliche Arbeit" mit einem Infostand teil.
Thema: Ökologisch Einkaufen, Ökolabel und Greenpeace-Einkaufsführer. Weiteres
auf unserer Lebensmittel
Seite
Die
Dieselruß Flotte bestehend aus 3 Dieselschweinen und einem sauberen Dieselwagen
mit Rußfilter kam wieder nach Aachen. Sie stand am Mercedes Autohaus und
am Elisenbrunnen.
29.07.2003 - Solar GenerationDer Solar Generation
Truck kommt auf seiner Deutschlandtour nach Aachen. Die Greenpeace Jugendlichen
werben mit dieser Aktion für regenerative Energien. Weiteres auf unserer
JAG Seite
26.07.2003 - Dieselschwein in AachenAm 26. Juli 2003 fand in Aachen
die "Auto-Competence" Ausstellung mit Oldtimer Parade statt. Diese Gelegenheit
nutzte die Greenpeace Gruppe Aachen um nochmals das Thema Dieselruß in die
Öffentlichkeit zu bringen. Weiteres über Dieselruß
02.07.2003 - LousberglaufDie Greenpeace Gruppe Aachen nimmt am Lousberglauf
teil. Auf den T-Shirts steht "Clean energy now", eine Aufforderung,
regenerative Energien stärker zu fördern. 16.06.2003
- Weißes Haus im Elisenbrunnen |
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George W. Bush verkauft im weißen
Haus (=Elisenbrunnen) Aktien. Es werden Unterschriften gesammelt und Fotos von
Passanten mit Sprechblasen gemacht. Weiteres über E$$O |
Der Karlspreis 2003 wird an einen energischen Befürworter
der Atomenergie verliehen. Im Karlsbrunnen findet eine Greenpeace Aktion statt.
05.05.-20.06.2003 - Wale-AustellungDie Wale-Ausstellung in der AOK
und der VHS verfolgt die Geschichte des Walfangs vom Anbeginn bis heute. Im Rahmen
der Ausstellung wird über die Tagung der internationalen Walfangkommission
informiert, die im Juni 2003 erstmalig in Deutschland stattfindet. Die Ausstellung
hatte ca. 2500 Besucher. Es wurde etwa 500 Unterschriften gesammelt und an Schulen
wurden 9 Vorträge gehalten. Weiteres über Walfang
24.01.2003 - Irak-KriegDie Greenpeace Gruppe Aachen war mit dabei
als etwa 5000 Menschen in Aachen gegen einen Krieg im Irak demonstrierten.
Aktionen im Jahr 2002 20.12.2002
/ 23.01.2003 / 13.02.2003 - E$$O
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Wir haben wieder mal Tankstellen
des schmutzigen Öl-Riesen besucht. An den drei Terminen haben wir abends
mit einer Diaprojektion den Autofahren Bilder über Umweltzerstörung
durch E$$O gezeigt. |
Am
Elisenbrunnen haben wir zwei Nobelkarossen vorgeführt: Zwei Diesel-Mercedes,
einer als "Umweltschwein" herausgeputzt, der andere mit Rußfilter,
der im Auftrag von Greenpeace eingebaut wurde, um der Deutschen Autoindustrie
den richtigen Weg zu weisen. 09.11.2002 - Atommüll-Endlager
HolzgrabenAm Holzgraben haben wir um ein paar Atommüll-Fässer
einen Bretterverschlag als symbolisches Atommüll-Endlager Gorleben aufgebaut.
Weiteres auf unserer Atomenergie-Seite
12.10.2002 - 20 Jahre-FeierMit drei Bands haben wir
im Jakobshof unser 20-jähriges gefeiert. Mehrere hundert Aachener und viele
ehemalige Greenpeacer haben mitgefeiert. 16.09.2002 -
BlumenautoIm Rahmen der Europäischen Aktionswoche "Mobil ohne
Auto" haben wir am Elisenbrunnen ein Schrottauto aufgestellt und mit Rasen,
Blumen und Sträuchern bepflanzt, um die Kontroverse Auto-Natur symbolisch
vor Augen zu führen. Nach einer Woche am Elisenbrunnen hat es dann als "Kunst-Event"
einen Monat lang am Ludwig-Museum gestanden. Ein Foto vom Blumenauto gibt
es hier.
03.08.2002 - Esso-Kampagne
Wir
haben verschiedenen Esso-Tankstellen in Aachen die Urkunde "E$$O –
Testurteil: Besonders verantwortungslos" verliehen. 27.07.2002
- Esso Jülich
Am
Brückenkopfpark und vor einer nahegelegenen Esso-Tankstelle haben wir mit
dem durch Deutschland tourenden "Essomobil" über die verantwortungslose
Konzernpolitik des größten Erdöl-Multis informiert.
06.07.2002 - Esso
Fahrrad-Demonstration
Wir haben auf einer Fahrrad-Demonstration mit 40
Teilnehmern und mit Polizeibegleitung verschiedene Aachener Esso-Tankstellen besucht,
um gegen die Konzern-Politik von Esso zu demonstrieren. 25.05.2002
- StromkennzeichnungAuf dem Aachener Markt haben wir gefordert, dass die
Zusammensetzung des Stromes offengelegt wird. Bei Oberbürgermeister Dr. Jürgen
Linden haben wir einen offenen Brief abgegeben mit der Bitte, die Stromversorgung
für Aachen offen zu legen. Das Ergebnis: Nur 4,56% des Stromes ist sauber. Weiteres
zu Stromkennzeichnung
30.03.2002 - Bahr Baumarkt |
Einen überraschenden Besuch haben wir dem Bahr-Markt in der Elsaß-Straße
abgestattet. Wir haben dort Holz aus russischem Urwald mit Aufklebern gekennzeichnet. Weiteres
zu Urwaldholz |
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| 18.02.2002 - Karl-Kuck-SchuleWir
haben die Karl-Kuck-Schule in Brand als erste Schule in NRW als "Urwaldfreundliche
Schule" ausgezeichnet. Die Schule verpflichtet sich, beim Kauf von Möbeln
und Papier keine Materialien aus Urwaldzerstörung zu verwenden. Weiteres
zu Urwäldern
09.02.2002 - West-LB / SparkasseGelbe Karten haben wir am Münsterplatz
vor der Sparkassen-Zentrale an Passanten verteilt. Zahlreiche Sparkassen-Kunden
haben diese in der Sparkasse abgegeben, um gegen das Verhalten des Sparkassenverbandes
bezüglich der geplanten OCP-Pipeline in Ecuador zu protestieren. Weiteres
zur OCP Pipeline
Aktionen vor 2002 2001Wir
haben durch Waldführungen, einen Fotowettbewerb und einen Antrag auf Naturschutz
für den Erhalt des Aachener Augustinerwaldes
gekämpft.
2000Wir haben mit dazu beigetragen,
dass McDonalds auf gentechnisch manipuliertes Futter für seine Hühner
Produkte verzichtet. Außerdem beteiligten wir uns an der Campagne
gegen die Ölverseuchung in Rußland durch Total-Fina-Elf. Bilder
1999Wir decken Verstöße der Kur und Bädergesellschaft
gegen Bauvorschriften der Stadt beim Bau der Carolus-Therme auf. Es wurden
Tropenhölzer, PVC und HFCKW verbaut. Bilder
1998Wir rollen ein Atommüllfass durch die Stadt, um auf Atommülltransporte
durch Aachen aufmerksam zu machen, von denen die Bevölkerung nicht informiert
wurde. 1997Werbung um TeilnehmerInnen für
die NOzon-Initiative: Jeder Tag ohne Auto zählt! Bilder
1996Öko-Essen in der Mensa: Wir sind als Möhren getarnt
vor Ort mit unserem "Ökotine"-Projekt. 1995Wir
sammeln 15.000 Unterschriften gegen französische Atomtests auf Moruroa.
1994Aktion zum Karlspreis: Über den Marktplatz
schallende Walgesänge fordern die norwegische Premierministerin auf, die
Wale leben zu lassen. Bilder
1993Tropenholz-Ausstellung am Willy-Brand-Platz, Protestaktionen gegen
den Verkauf von Tropenholz vor Aachener Baumärkten.
1992 | Vermarktungsunterstützung
des weltweit ersten FCKW- und FKW-freien Kühlschranks "Greenfreeze". Greenpeace
hat mit der Firma dkk (jetzt FORON) den ersten Kühlschrank auf den Markt
gebracht, der Propan und Butan nutzt statt FCKW oder FKW. Davor
hatten alle Kühlschrank-Hersteller unisono behauptet, das wäre nicht
möglich. Nicht mal ein halbes Jahr später präsentierten
dann auf einmal sämtliche große deutsche Hersteller (AEG, Siemens,
Bosch..) eigene Greenfreeze-Kühlschränke auf der Haushaltsgeräte-Messe.
20 Jahre später, 2013 haben die weltweit hergestellten 400 Millionen Greenfreeze-Kühlschränke dem Klima Treibhausgase erspart, die der Wirkung von über 1 Milliarde Tonnen CO2 entsprechen!
Es sind aber auch heute noch vereinzelt FKW-haltige Geräte
auf dem Markt.
Kühlmittel R134a = FKW, nicht kaufen!
Kühlmittel
R600 = "Greenfreeze". | |
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1991"Autos raus aus
der Stadt" - wirbt ein Transparent am Elisenbrunnen für die fußgängerfreundliche
Innenstadt. Bilder
1990Aktion zu regenerativen Energien: Wir pressen mit Solarstrom
frischen Fruchtsaft für PassantInnen. 1989Aktion
zur Algenblüte wegen Überdüngerung unserer Gewässer:
"Die Killeralge sitzt hinterm Schreibtische: Bei Umwelt und Genehmigungsbehörden".
1988Wir besuchen Aachener Optiker, um verbotene Verkäufe von
Brillen aus Schildkrötenpanzer aufzudecken. 1987
Mitterand-Besuch
in Aachen: Wir entrollen vom eingerüsteten Dom ein Transparent gegen die
französischen Atomtests.
1986Leopardenmantel
im Pelzgeschäft Beck: Zusammen mit der Presse machen wir den
verbotenen Verkauf von Fellen geschützter Tierarten publik.
1985Bei jedem Atomtest ziehen wir spontan mit einem Atommüllfass
durch die Innenstadt und sammeln insgesamt über 12000 Unterschriften.
1984Ein lebensgroßer Finnwal (15 mal 3 Meter) wird gemalt
und am Holzgraben aufgehängt. 1983Aktion
"saurer Regen": Beim CHIO befestigen wir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion
1000 Plakate mit Bindfäden entlang des Parcours. 1982Einige
StudentInnen gründen in Aachen eine Greenpeace-Gruppe.
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