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Briefe an die StadtwerkeDer Bau weiterer Kohlekraftwerke stellt in Zeiten des Klimawandels eine ökologische, ökonomische, soziale und ethische Fehlplanung dar. Kohlekraftwerke sind die klimaschädlichste Technologie der Stromerzeugung. Trotzdem plant die "Trianel Kohlekraftwerk Krefeld Projektgesellschaft mbH & Co. KG" den Bau eines Kohlekraftwerks in Krefeld-Uerdingen. Dieses soll bei einer Leistung von 750 Megawatt jährlich 4,2 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen und leistet damit laut Trianel "einen wichtigen Beitrag zur umweltschonenden Energieversorgung". Bei einzelnen Projekten der Trianel sind unterschiedliche Unternehmen beteiligt. Welche das sind, gibt die Trianel nicht preis. Deswegen haben wir die Gesellschafter der Trianel angeschrieben, und ihnen ein paar Fragen gestellt. Lesen Sie hierzu unseren Brief. Bitte lesen sie auch, an wen wir geschrieben haben, und was die Antworten waren.
Die Stadtwerke Dinslaken haben mit der Greenpeace Gruppe Niederrhein über eine Beteiligung an Kohlekraftwerken diskutiert und diese nicht ausgeschlossen. Deshalb haben wir auch sie angeschrieben. Hier ihre Antwort Die Stadtwerke Lübeck GmbH haben wir
angeschrieben,
weil sie Mitglied der Trianel Power- Projektgesellschaft Kohlekraftwerk mbH
& Co. KG sind. Der Brief ging nicht an die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, obwohl sie Gesellschafter der Trianel GmbH sind, weil wir zu früherem Zeitpunkt schon in Kontakt mit diesen Stadtwerken standen und sie bestätigt haben, dass sie sich nicht an dem Kraftwerksprojekt beteiligen.
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