 |
Unsere Gruppe
Unsere Themen
|
|
Aktuelles
|
07.01.2012: ISAAA-Zahlen: Anbau von Gen-Pflanzen floppt in Europa
Gentechnik ist Kassengift: Neue Zahlen der Gentechnik-Lobby zeigen, dass gentechnisch manipulierte Pflanzen in Europa ein kommerzieller Flop sind. Auf Europas Äckern ist 2011 nur etwa 0,06 Prozent der Fläche zum Anbau von Gen-Pflanzen genutzt worden. Die Zahlen hat die Lobby-Organisation ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application) am Dienstag vorgelegt. |
|
|
Herbizide im Urin
von Dirk Brändli und Sandra Reinacher
Glyphosat, Hauptwirkstoff der meisten handelsüblichen
Herbizide, ist ein Pflanzengift. Es vergiftet aber nicht nur
Pflanzen, sondern schleichend auch Tiere und Menschen.
An einer deutschen Universität wurden Urinproben der
städtischen Bevölkerung auf Belastungen mit Glyphosat
untersucht. Alle Proben wiesen erhebliche Konzentrationen
des Herbizidwirkstoffes auf, sie lagen um das 5- bis
20fache über dem Grenzwert von Trinkwasser. |
|
|
01.02.2012: China stoppt Gen-Reis
Der Anbau von Reis in China hat eine 7.000 Jahre alte Geschichte. Acht Jahre dauerte der Kampf von Greenpeace China gegen die Einführung von gentechnisch manipuliertem Reis - mit einem positiven Ausgang Ende 2011. Das chinesische Landwirtschaftsministerium erklärte, auf die Kommerzialisierung von Gen-Reis zu verzichten. |
|
|
20.01.2012: Diskussion um Schädlinge in Gen-Mais
Viele Gen-Pflanzen produzieren Insektengifte gegen bestimmte Schädlinge. Zumindest eine Zeit lang lassen sich diese so in Schach halten. Doch auch die Agro-Gentechnik kann sich über Naturgesetze nicht hinwegsetzen - und so hat die Sache einen Haken: Vielfach besetzen sogenannte sekundäre Schädlinge die frei gewordene ökologische Nische, der Vorteil der Gen-Pflanze ist damit dahin. |
|
|
17.01.2012: BASF gibt Europa auf - Agro-Gentechnik wird in die USA abgeschoben
In weiten Teilen Europas fehle immer noch die entsprechende Akzeptanz bei der Mehrheit der Verbraucher, Landwirte und Politiker - heißt es in der gestern herausgebenen Pressemitteilung der BASF. Daher sei es aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll, weiter in diesen Markt zu investieren. Das findet auch Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Er kommentiert die Entscheidung des Konzerns und den Vorwurf der FDP, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen. |
|
 |
zu Nachrichten aus 2011 |
|

|
Rückfragen bitte an Jorinde Witte. |
Letzte Änderung: 7. Februar 2012 |
|
|