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Chemie

Textilratgeber

Kleider Ratgeber für Aachen

Immer mehr Kunden wollen bei einer Kaufentscheidung nicht nur finanzielle Aspekte berücksichtigen, sondern auch soziale und ökologische. Sie wollen mit ihrem Einkauf einen Beitrag leisten für eine gerechtere Welt und größtmögliche Schonung der Umwelt. Während im Online-Handel schon ein großes Angebot zur Verfügung steht, ist es nach unseren Erfahrungen in Aachen nicht so einfach, sozial und ökologisch produzierte Kleidung einzukaufen. Greenpeace Aachen möchte dazu beitragen, dies zu ändern, indem die Einkaufsmöglichkeiten für öko-faire Produkte bekannter gemacht werden.

Die Liste der Aachener Second-Hand-Läden

Aktualisierte Liste für Läden mit "grüner Mode" - fair produziert

Outdoor-Kleidung - Was kann ich kaufen?

Textilien im Supermarkt Einkaufsratgeber

Textilien im Supermarkt Einkaufsratgeber

Vollsortimenter wie Aldi, Lidl, Rewe und Interspar verkaufen massenhaft auch billige Kleidung und Wohntextilien. Greenpeace hat acht Marktriesen unter die Lupe genommen, um herauszufinden, wie sauber und fair sie ihre Textilien produzieren lassen. Die Ergebnisse sind in diesem Ratgeber zusammengefasst.

kinderkleider  Einkaufsratgeber

Greenpeace-Studie findet gefährliche Chemikalien in Kinderkleidung verschiedener bekannter Modemarken

Eine neue Greenpeace-Untersuchung hat eine breite Palette gefährlicher Chemikalien in Kleidung und Schuhen für Kinder zu Tage gefördert. Betroffen sind bekannte Marken in den Bereichen Fast Fashion, Sportkleidung und Edeltextilien.

 


 

Schmutzige Wäsche vergiftet unsere Flüsse

Über 70 Prozent von Chinas Flüssen, Seen und Stauseen sind verschmutzt. Jüngste Greenpeace-Untersuchungen decken auf, wie die Fabriken internationaler Textilhersteller Gewässer in China und anderen Herstellungsländern vergiften.

zur Kampagne

 

 

 

Schmutzige Wäsche bei Adidas und Co

detoxNicht ohne Grund gibt es in Ländern wie Deutschland kaum noch Textilfabriken: Die Umweltauflagen sind mittlerweile zu hoch. Beim Färben, Bleichen, Waschen und Bedrucken von Textilien werden nicht nur giftige Schwermetalle sondern auch Unmengen gesundheitsschädigender Chemikalien eingesetzt.

Die großen Textilhersteller wie Adidas, Nike und Puma lassen ihre Kleidung heute in Asien produzieren. In China, dem Hauptstandort der Textilindustrie, sind 70 Prozent der Flüsse, Seen und Stauseen verschmutzt. Greenpeace fordert die Hersteller auf, sportlichen Ehrgeiz zu beweisen und gefährliche Chemikalien aus ihrer Produktion zu verbannen.

 

Es geht auch anders:
Alternative Bezugsquellen für Kleidung

Es gibt mittlerweise über 400 Firmen und Läden, die sich mit "grüner" Mode beschäftigen. Leider gibt es eine Fülle von Siegeln. Hier seien kurz die wichtigsten genannt in der Reihenfolge, wie sie von der CIR bewertet werden, beginnend mit dem besten Siegel.

Öko-Tex made in green

Made in Green by OEKO-TEX®

Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft (IVN Best) Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft
(IVN Best)
Global Organic Textile Standard (GOTS)

Global Organic Textile Standard
(GOTS)

Global Organic Textile Standard (GOTS)

Öko-Tex Standard 100plus
(Mit diesem Label wird sowohl Öko-Tex Standard 100 als auch Öko-Tex Standard 1000 berücksichtigt)

 

Auf der Seite gruenemode.de kann man sich Listen mit Marken und Labels aus Deutschland und Läden in Deutschland herunterladen.

Auf der Seite http://www.ci-romero.de/gruenemode_shops/ sind weitere Details zu den Modelabels..

Tipp Am besten für die Umwelt ist natürlich, wenn man seine Kleidung möglichst lange verwendet und nur selten neue kauft.

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Rückfragen bitte an Ingrid Krümmel-Seltier.

Letzte Änderung: 3. März 2017