Greenpeace Gruppe Aachen


Unsere Gruppe

Über uns / Mitmachen
Aktionen in Aachen
Presse
Greenteams
JAGs (Jugendgruppe)
Team 50+
Einkaufsführer Aachen
E-Mail / Newsletter

Unsere Themen

Klima / Energie
Wälder / Papier
Meere
Landwirtschaft / Gentechnik / Chemie
Archiv
Links
Spenden


Über Meere Fischerei Aktionen in Aachen Aktuelles Meere-Archiv

Meere Aktuelles

21.05.2013: Aktion: Steine schützen polnische Ostsee
Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenken seit heute morgen tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten.

21.05.2013: Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer
Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.

Schiffstour für eine nachhaltige Fischerei
Die Arctic Sunrise hat ihre Tour für eine nachhaltige Fischerei entlang der europäischen Küste begonnen. Lokale Kleinfischer begleiten die Greenpeace-Crew. Sie werden in den kommenden Wochen von Hafen zu Hafen fahren, um die kleingewerbliche Fischerei zu unterstützen und mit Politikern und der Fischereiindustrie in Dialog zu treten.

14.03.2013: Welcher Fisch darf auf den Teller?
Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.

03.03.2013: Erfolg für australischen Meeresschutz:
Supertrawler gibt auf

Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.

04.02.2013: Größter britischer Fischereiverband unterwandert
Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.

10.01.2013: Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr
Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.

zu Nachrichten aus 2012
zu Nachrichten aus 2011

 Online-Petition für eine
 nachhaltige Fischerei

nachhaltige FischereiDie Crew der Arctic Sunrise sammelt in verschiedenen Häfen entlang der Küste von neun europäischen Ländern Protestunterschriften in Form von Papierschiffen. Auch wenn kein deutscher Hafen angesteuert wird - Sie können online ein digitales "Papierschiff" basteln und an der Petition teilnehmen. Wir nehmen im Anschluss an die Schiffstour alle Stimmen mit nach Brüssel und übergeben Sie dort an die entscheidenden Politiker, die bald über die Reform der Gemeinsamen EU-Fischereipolitik abstimmen werden.

 Einkaufsratgeber Fisch

Einkaufsratgeber Fisch

 Hintergrundinmformationen
  zum Fischratgeber

Einkaufsratgeber Fisch

 Mitmachaktion

Schützt die Arktis

zurück

Rückfragen bitte an Martine Hardy.

Letzte Änderung: 22. Mai 2013