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23.12.2011: Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler
In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: "Keine Steuergelder für Meereszerstörung". Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern. |
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01.12.2011: Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf
Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings. |
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01.12.2011: RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht
Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet... |
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17.11.2011: Der Preis einer Dose Thunfisch
Er hat es nicht mehr ausgehalten: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch. |
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27.10.2011: Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik
Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt. |
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27.10.2011: Geld für Walfang statt für Fukushima?
Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen. |
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20.10.2011: Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf
Greenpeace veröffentlicht Testergebnisse
Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht. |
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18.10.2011: Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?
Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. "Schluss mit Subventionen" schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern. |
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11.10.2011: Erfolg für den Schutz der Haie
Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet. |
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11.10.2011: Eisige Schatzkammer in Bildern
Endlose Weite, Landschaften aus Schnee und Eis, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern und schönen Texten zeigen Greenpeace-Kampagnenleiter Thomas Henningsen und Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur. |
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06.10.2011: Leere Netze, keine Zukunft
Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen. |
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04.10.2011: Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab
Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind. |
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20.09.2011: Beluga tourt für den Meeresschutz
Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II ab Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt. |
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19.09.2011: Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand
Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an. |
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24.08.2011: SOS-Menschenbanner in der Ostsee
50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). |
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09.08.2011: Urlaub am Plastikmeer
Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen. |
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09.08.2011: Fischerei in Schutzgebieten ist illegal
Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. |
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02.08.2011: Schutz für Meeresschutzgebiet
Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind. |
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29.07.2011: Schutz für Schutzgebiete
Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss. |
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26.07.2011: Britischer Thunfischproduzent einsichtig
"John West" hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere! |
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15.07.2011: IWC beschließt Reformen
Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt. |
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11.07.2011: Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden
Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben heute vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert. |
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10.07.2011: Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?
Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte. |
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28.06.2011: Hamburgs Watt ist UNESCO-Weltnaturerbe
Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt. |
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27.06.2011: EU-Fischerei: Steuergelder für Plünderei vor Westafrika
Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird. |
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08.06.2011: Welttag der Ozeane
Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren. |
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24.05.2011: Lebendige Steine schützen Riff
Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace vor circa drei Jahren vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der vernichtenden Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen derzeit, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern. |
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12.05.2011: Arktischer Rat unter Druck
Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung. |
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Wie Greenpeace versucht, ein echtes Meeresschutzgebiet entstehen zu lassen. |
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01.02.2011: Die Arktis - Schauplatz des Klimawandels
In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten. |
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28.01.2011: Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt
Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt. |
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24.01.2011: Aktion gegen Piratenfischerei
Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere. |