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Recyclingpapier

Ein paar Zahlen

Die Deutschen sind beim Altpapiersammeln Weltmeister. 71 % des Papiers wurden 2009 nach Angaben des Bundesumweltamtes wieder als Altpapier gesammelt.

Insgesamt besteht etwa 80 % des in Deutschland gesammelten Papiers aus Recyclingpapier. Diese hohe Quote liegt vor allem an Zeitungen und Verpackungen (v.a. Pappen), die fast zu 100 % aus Recyclingpapier bestehen. Wesentlich schlechter stehen Grafische Papiere ohne Zeitungen (Zeitschriften und Büropapiere) mit nur 30 % RC-Papier-Anteil und Hygienepapiere mit nur 55 % Recyclingpapier-Anteil da.

Die Entwicklung ist positiv: In Deutschland hat sich der Einsatz von Altpapier seit 1991 von 6,4 Millionen Tonnen auf 15,4 Millionen Tonnen (2008; 2009: 14, 7 Mio t) mehr als verdoppelt. Auch in Europa hat sich der Verbrauch von Altpapier erhöht: von 39 (1991) auf 48 (2008) Prozent Altpapier je Tonne produziertes Papier (in Deutschland 2009 71 Prozent). Entsprechend ist die Einsatzquote von primären Rohstoffen (Holz- und Zellstoff) im selben Zeitraum von 57 Prozent auf 47 Prozent zurückgegangen.

Die Vorteile von Recyclingpapier

  • Der Rohstoff Altpapier liegt praktisch vor der Tür.
  • Die Produktion ist wesentlich umweltverträglicher als die von Frischfaserpapier, da weder Urwälder abgeholzt, noch Zellstoffe schadstoff- und energiereich gewonnen werden müssen. Auch Wasserverbrauch und -belastung sind deutlich geringer.

Ökobilanz für 1 Kg Papier: (Quelle: Forum Ökologie & Papier (FÖP))

1 kg

Rohstoff

Abwasserbelastung

Wasserverbrauch

Energieverbrauch

FF-Papier

2,2 kg Holz

65 gr CSB*

10 bis 1000 Liter
erhebliche Verschmutzung

4 kWh

RC-Papier

  1,15 kg Altpapier

3,5 gr CSB*

5 bis 10 Liter
kaum Verschmutzung

1, 5 kWh

*CSB bezeichnet den Chemischen Sauerstoff Bedarf bei der biolog. Abwasserklärung und zeigt die Abwasserbelastung an.

Die Qualität von RC-Papier kann mit derjenigen von Frischfaserpapier problemlos mithalten. Institutionen wie Stiftung Warentest und das Bundesamt für Materialprüfung testeten in den vergangenen Jahren mehrfach Recycling-Papiere unterschiedlicher Sparten. Immer waren Frischfaser- und RC-Papier gleichauf.

Immer mehr große Firmen mit einem Verbrauch von bis zu 75 Millionen RC-Papier pro Jahr können keine Nachteile feststellen.

Bei großen Mengen ist RC-Papier preisgünstiger als Frischfaserpapier.

Unberechtigte Vorurteile gegen Recyclingpapier

Teile der Papierindustrie haben in den vergangen Jahrzehnten viel Lobbyarbeit betrieben, um Recyclingpapier schlecht zu machen, um den Absatz von Frischfaserpapier weiter steigern zu können.
Es wurden Lügen über die angeblich schlechte Qualität von Recycling-Papier verbreitet, die noch heute von den meisten Menschen für Tatsachen gehalten werden.
Es ist schockierend, wie uninformiert selbst Menschen sind, die täglich mit Papier arbeiten (Druckereien, CopyShops, Papierlieferanten)

Einige gängige Vorurteile:

"RC-Papier ist teurer als Neupapier" Im Bereich der graphischen Papiere hängt der Preis von der abgenommenen Menge ab. In größeren Mengen ist hier RC Papier meist 10-15% billiger als vergleichbares Frischfaserpapier. Das belegt eine Studie. Betriebswirtschaftlich lohnt sich eine Umstellung auf RC-Papier. Bei der Finanzverwaltung NRW beliefen sich 1996 die Einsparungen allein beim Kopierpapier auf 27.000,- DM.
Recycling-Toilettenpapier ist im Übrigen fast durchweg preiswerter, als solches aus Frischfasern.

 

"RC-Papier ist nicht kopierfähig, schmirgelt Trommeln und Walzen der Kopierer ab und lässt den Kopierer verstauben"

 

"RC-Papier enthält einen Leim, der die Kopierer verklebt"

Das stimmt nicht.

  • Das Bundesamt für Materialprüfung bewertet RC-Papier in Hinblick auf seine Kopierbarkeit als völlig gleichwertig gegenüber Frischfaserpapier. Es gasen weder Harze noch Druckfarben aus. Es läßt den Kopierer nicht verstauben. Wegen des Graustichs ist nicht mehr Toner erforderlich.
  • Die Stiftung Warentest bewertet (8/95) RC-Kopierpapiere : "Sie stehen den Neupapieren in nichts nach."
  • Bei der Finanzverwaltung NRW sind in 20 Jahren weder beim Kopieren noch bei allen anderen Anwendungen Schwierigkeiten aufgetreten.
  • Verschiedene Großunternehmen (5-75 Mio. Blatt/Jahr), die auf RC-Papier umgestiegen sind, können nicht von einer höheren Anfälligkeit oder Ausfällen und Qualitätseinbußen berichten - auch nicht beim Drucken und Faxen. Die Bildqualität von Grafiken auf RC-Papier gilt inzwischen als sehr gut.
  • Alle Hersteller von Kopierern garantieren den störungsfreien Einsatz von RC-Papier auf ihren Geräten.
 

"RC-Papier ist nicht archivierbar"

Auch das stimmt nicht. Das Bundesamt für Materialprüfung testete RC-Kopierpapiere auch auf ihre Alterungsbeständigkeit hin und stellte die Einhaltung der Klasse LDK-6-70 DIN 6738 fest. Demnach sind die RC Papiere einige hundert Jahre problemlos archivierbar.

 

"Altpapier kann nicht unbegrenzt wiederverwertet werden, weil dann die Papierfasern zu kurz werden"

Die Papierfaser lässt sich fünf- bis sechsmal wiederverwerten. Aber bei jedem Recyclingprozess kommt im Mix ganz automatisch ein genügender Anteil von neuen Fasern hinzu. Der größte Teil der Verpackungspapiere und -pappen wird seit über hundert Jahren ohne Schwierigkeiten nahezu vollständig aus Altpapier hergestellt. Dies beweist, dass Altpapier in hohem Maße wiederverwertet werden kann.

 

"Altpapier ist wegen Verunreinigungen und Druckfarben zur Herstellung hochwertiger Papiere ungeeignet"

Durch Reinigung und Entfernen der Druckfarbe (De-Inking) wird eine so hohe Faserqualität erreicht, dass das Papier sogar als graphisches Papier *) eingesetzt werden kann.

 

"Das Produkt, das ich brauche, gibt es nicht auf RC-Papier"

Mittlerweise werden fast alle Papierartikel auch aus RC-Papier hergestellt. Es gibt Geschenkpapier und -verpackungen, Briefpapier, Umschläge und Versandtaschen, Kopierpapier in vielen Farben (tauglich für alle Drucker und Kopierer), Schulhefte jeder Art, Kalender, Notizbücher und -blöcke, EDV-Papier, Geschäftspapiere...
Wenn manche Produkte aus RC-Papier nicht immer leicht zu finden sind, liegt das an der gesunkenen Nachfrage und einem Teil des Handels, der kein Interesse an der Vermarktung von RC-Papier zeigt.

 

„Recyclingpapier ist grau und hässlich“

Einerseits ist das auch Geschmackssache. Es gibt viele Menschen, denen das schneeweiße glänzende Frischfaserpapier zu grell ist.
Andererseits gibt es inzwischen auch Recycling-Büropapiere in jedem Helligkeitsgrad.
Aber Achtung: bei der Herstellung von helleren Recyclingpapieren ist die Umweltbelastung größer als bei dunkleren. Aus Umweltschutzgründen sollte man, soweit möglich, dunklere Recyclingpapiere bevorzugen.
Der Bundesverband für Umweltberatung hält für Multiplikatoren (Lehrer, Abteilungsleiter) die Broschüre "Umweltverträgliche Beschaffung von Büropapier" bereit. Diese widerlegt fast alle Vorurteile gegen Recyclingpapier.


Umweltsiegel

Die Industrie hat eine Reihe von "Umweltsiegeln" erfunden, mit denen sie ihre Papierprodukte anpreist.
Die meisten dieser Siegel sind irreführend, weil sie fälschlich Umweltverträglichkeit suggerieren und verunsichern den Verbraucher.
Zu empfehlen sind nur die folgenden Siegel:

Recycling Papier Blauer Engel Label

 

Blauer Engel
Umweltzeichen des Umweltbundesamtes. Es garantiert, dass 100% Altpapier und nur bestimmte Stoffe zur Herstellung benutzt wurden und dass die Qualität mindestens folgende Normen erfüllt:
DIN 6733
Briefhüllenpapier

DIN 6738
Alterungsbeständigkeit (LDK-6-70) einige hundert Jahre bei korrekter Lagerung

DIN 19307
Papier und Karton für Bürozwecke

DIN 19309  
Papier und Karton für Kopierzwecke

Beschreibbarkeit, Alterungsbeständigkeit, Laufeigenschaften von Kopierpapier, Farbkontrast sind wie alle anderen qualitativen Eigenschaften mit denen von weißem Frischfaserpapier gleichwertig.
Der Weißegrad liegt zwischen 60% und 110 %
Bei der Herstellung müssen hohe Anforderungen an die Zusatzstoffe, Bleichmittel etc. eingehalten werden. Der Wasser- und Energiebedarf und die Abwasserbelastung ist erheblich niedriger als bei Frischfaserpapier.

Kaufen Sie kein Klopapier ohne den blauen Engel!

     

Recycling Papier ap Label

Recycling Papier vup Label

 

Original-Umweltschutzpapier
Dieses übertrifft noch die Umweltverträglichkeit des blauen Engels, da bei der Produktion weder die im Altpapier vorhandenen Druckfarben physikalisch/chemisch entfernt werden (De-Inking), noch das Papier gebleicht wird. Bei der Herstellung wird der Wasserverbrauch so gering wie möglich gehalten. Ausschließlich Altpapier (100%)

Recycling Papier Ökopa Label

Recycling Papier Ökopa plus Label

 

Ökopa plus
Steht für "weißes" Recyclingpapier aus 100% Altpapier. Durch
Oberflächenleimung mit Naturstoffen entsteht ein umweltfreundliches Weiß. Ohne Bleiche und De-Inking. Die Qualität entspricht der von weißem Frischfaserpapier.


ACHTUNG:

Von jährlich 200 Millionen verkauften Schulheften in Deutschland sind 2005 nur noch 5% aus Recyclingpapier hergestellt. 1990 lag der Recyclinganteil noch bei 70%. Branchenkenner führen diesen heftigen Einbruch auf irreführende Pseudolabel wie etwa "Aqua Pro Natura" etc zurück. Dabei sind diese oft nicht mal billiger als Recyclingpapier-Hefte mit dem blauen Engel! (s.o)

Nicht kaufen sollte man:

Aqua pro natura Pseudo Label

 

Aqua Pro Natura   ! Pseudo-Label !
Dieses Papier enthält keinen Altpapieranteil.
Dass laut Hersteller kein Tropenholz verwendet wird, ist keine besondere Leistung, da bei uns fast das gesamte Papier aus den nordischen Urwäldern wie Skandinavien und Kanada kommt.
Nicht zu empfehlen.

PEFC Label

 

PEFC Label  
Das Label des Pan-Europäischen Zertifizierungssystems soll Papier zertifizieren, das aus "nachhaltiger Waldbewirtschaftung" stammt. Unter dem Deckmantel der PEFC Zertifizierung wird aber z.B. in Finnland weiterhin in geschützte Gebiete eingeschlagen und die Rechte von Indigenen werden ignoriert.
Dieses Papier enthält keinen Altpapier Anteil und es wird umweltschädlich gebleicht.
Nicht zu empfehlen.

100% Altpapier Label

 

100% Altpapier-Label
Dieses Label macht keine Aussagen über Produktion, Inhaltsstoffe, Bleiche etc.
Keine Qualitätsanforderungen.
Nicht zu empfehlen.

Eugropa Label

 

Eugropa-Label
Dieses Label kann jedes Papier bekommen, das nur 50% Recycling-Papier enthält.
Keine Qualitätsanforderungen oder Aussagen über Inhaltsstoffe etc.
Nicht zu empfehlen.

EU Umwelt Siegel

 

Europäisches Umweltzeichen
Offizielles EU Zeichen mit niedrigen Kompromiß-Anforderungen.
Es wird kein Recycling-Papier verlangt.
Im Papierbereich bislang nur für Küchenrollen und Toilettenpapier.
Nicht zu empfehlen.

Gewässerschutz

 

Werbezeichen "Für aktiven Gewässerschutz"
Die Vergabekriterien sind unbekannt.
Wenn auch eindeutige Aussagen wie "chlorfrei" wettbewerbsrechtlich stimmen müssen, so besteht keine Aussage, ob es sich um Recycling Papier handelt. (Chlorfrei ist heute ohnehin Standard)
Nicht zu empfehlen.


Papiersorten

Papiersorte

Merkmale

Anwendung

Hersteller

1A
Umweltschutzpapier
(deutlich grau)

100% Altpapier,
ungebleicht, ungefärbt,
Fast geschlossener Wasserkreislauf

überall : zum Drucken, Verpacken,
Versenden, für Broschüren, nach
Tests auch für Tintenstrahldrucker

VUP, AP, Ökopa,
Papiertiger (s.o. Siegel)

1B
Recyclingpapier grau
(hellgrau)

100% Altpapier,
De-Inking durch Absaugen
der gelösten Druckfarbe.
Wasser- und Energieverbrauch
höher als bei UWS Papier.

Zum Fotokopieren, als Tabellenpapier.
Keinerlei Einschränkungen im Gebrauch.
Als Offset Papier sehr gut geeignet.

Recyconomic,
Regeno-Copy,
Fortuna 100 UF
Steinbeis in div. Helligkeitsgr.
u.a.

1C
Recyclingpapier hell
(weiß)

100% Altpapier,
De-Inking, Bleiche mit
Wasserstoffperoxid, Sauerstoff,
Ozon. Kleine Druckpartikel.

wie 1B
erweckt durch hohen Weißgrad den
Anschein eines Neupapiers und kann entsprechend eingesetzt werden.

Recycopy, Recyset,
Alsaprint, Nautilus Copy,
Ökopa plus

Papierherstellung

Frischfaserpapier-Herstellung

Frischfaserpapier wird aus Zellstoff gewonnen.
Der Rohstoff dafür ist Holz. Zur Isolation des Zellstoffs wird es ca. 4 Stunden unter hohem Druck bei 160° C in einer alkalischen Schwefelsalzlösung gekocht. Die Reststoffe Lignin und Hemizellulosen werden verbrannt. Der braune Zellstoff wird in mehreren Schritten mit Chlor- oder Sauerstoffverbindungen gebleicht und immer wieder in einer großen Trommel gewaschen. In Europa hat sich die chlorfreie Bleiche inzwischen etabliert. Zuletzt spritzen Düsen den Faserbrei auf ein schnelllaufendes Sieb. Der Zellstoff wird entwässert, gepresst und zur Verarbeitung in die Papierfabrik gebracht.

Recyclingpapier-Herstellung

Bei der Produktion von Recyclingpapier fehlt die Zellstoffproduktion. Der Rohstoff Altpapier wird in Wasser und Chemikalien in seine Fasern aufgespalten. Druckfarben und Verunreinigungen können per "De-Inking" entfernt werden. Dabei quellen die Fasern in einem Becken auf und die Schmutzpartikel verbinden sich mit aufsteigenden Luftblasen. Theoretisch ließe sich der de-inkte Faserstoff noch bleichen, doch die meisten Hersteller verzichten darauf.
Man erkennt hier leicht, dass die Zellstoffproduktion nicht nur aufwändiger ist, sondern auch wesentlich mehr Energie- und Wasserverbrauch bedeutet.

Holzstoff-Herstellung

Holzstoff ist ein ganz anderes Thema. Hier raspeln Klingen Holzfasern ab, die dann zerkocht werden. Allerdings ist das Ergebnis eher gelblich und wenig stabil. Da Lignin und Hemizellulosen noch enthalten sind, werden die Fasern schnell hart und spröde und vergilben schnell. Wegen der geringeren Qualität wird Holzstoff auch sehr selten (max. 10%) eingesetzt. Typische Produkte sind Bierdeckel und manche Hygienepapiere, insgesamt also eher kurzlebige Produkte.

Umweltbelastung

Die Produktion von Frischfaserpapier belastet die Umwelt in hohem Maße im Gegensatz zu RC-Papier.

Herstellug aus

Wasserbelastung

Luftbelastung

Zellstoff chlorgebleicht

PCP, Tri-, Per-, Dioxine Chloroform (tgl 30-80 T) Papierfasern saugen den Sauerstoff auf (alle Flüsse im Bereich der Fabrik sterben ab)

Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid, giftige Schwefelverbindungen, Chlor, Chloroform, Aluminiumsalze

Zellstoff
chlorfrei gebleicht

Papierfasern saugen den Sauerstoff auf (alle Flüsse im Bereich der Fabrik sterben ab)

Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid, giftige Schwefelverbindungen, Aluminiumsalze

Holzstoff

Schwermetalle wie Blei, Chrom

wesentlich geringer

Altpapierfasern

kaum

kaum

Wo können Sie Produkte aus Recyclingpapier erhalten

Wir haben eine Liste zusammengestellt, wo sie in Aachen Produkte aus Recyclingpapier kaufen und wo Sie auf Recyclingpapier kopieren können.
Diese Liste finden Sie auf unserer Einkaufsführer Seite.

Recyclingpapier in Aachen

Wo Sie in Aachen Produkte aus RC-Papier kaufen oder auf RC-Papier drucken können,
erfahren Sie auf unserem Faltblatt   Ratgeber Recyclingpapier

Weiter lesen bei

  Recyclingpapier in Aachen

Recyclingpapier Großhändler / Versandhandel

Bei diesen Firmen kann man alle nur erdenklichen Produkte aus Recyclingpapier bestellen.
Oft kann man sich sogar Muster (z.B. von Kopierpapier) schicken lassen:

Memo AG
Am Biotop 6
97295 Greußenheim
Tel.: 09369-950-0
Kataloganforderung: info@memo.de
www.memo.de

Steinbeis Temming Papier GmbH & Co.
Stadtstraße 20
25348 Glückstadt
Tel.: 0 4124 911 0
www.steinbeis-temming.de

Papyrus Deutschland
Niederlassung Köln
Emil-Hoffmann-Straße 15
50996 Köln
Tel.: +49 2236 6060
Fax: +49 2236 67933
www.papyrus.com/

WUP GmbH
(Werkstatt Umweltfreundlicher Produkte)
Doerriesweg 10
22525 Hamburg
Tel.: 040 / 401 34 11-0
Fax: 040 / 401 34 11-1
www.wup-gmbh.de

Antalis GmbH
Europaallee 19
50226 Frechen
Tel.: 0 2234 20 55 - 0
Fax: 0 2234 20 55 - 999
www.antalis.de

Direktrecycling
0251 - 60 102
www.direktrecycling.de

Links

Weitere Infos finden Sie hier:
www.Initiative-Papier.de
www.Treffpunkt-Recyclingpapier.de

 

*Grafische Papiere sind Papiere zum Bedrucken, Beschreiben und Kopieren.

 

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Rückfragen bitte an Sabine Rosenbrock.

 

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Letzte Änderung: 16. Juni 2013